Auf ein gutes, unterhaltsames Herbstliches Frühjahrskonzert des Musikvereins

Unser Probenwochenende am letzten Samstag und Sonntag war sehr intensiv und hat allen Musikerinnen und Musikern viel gebracht. Die Weichen sind auf ein gutes Konzert, unserem Herbstlichen Frühjahrskonzert, gestellt. Mit diesem Konzertnamen wollen wir bewusst an die Tradition unserer Oster- bzw. Frühjahrskonzerte anknüpfen, wenn auch Corona bedingt erst in der Zeit der Blätterfärbung an diesem Samstag, 16. Oktober, in der Abtsberghalle, Beginn um 19.30 Uhr.

Das Foyer der Abtsberghalle wird um 18.30 Uhr geöffnet und mit der Eintrittskarte sind Sie auch zu einem Glas Prinz Offo Sekt der Weinmanufaktur Gengenbach·Offenburg (auch in Abwandlung) eingeladen. Die Saalöffnung wird um 19 Uhr sein, damit sich die Musikkapelle Zell-Weierbach in Ruhe einspielen und sich mental auf die Akustik der Abtsberghalle einstellen kann.

Bitte denken Sie daran: Es gelten die 3G-Regeln (geimpft – genesen – getestet). Bringen Sie Ihren Impfnachweis (als Papier oder Luca-App), den Nachweis der Genesung oder einen Testnachweis mit und tragen Sie bis und von Ihrem Sitzplatz stets den Mund- und Nasenschutz. Die Stühle werden wir in Corona gerechtem Abstand, natürlich auch für Familien, aufstellen. Es wird keine Pause geben – nach dem Konzert laden wir Sie zum Verweilen ein und bieten dann gute Tröpfchen, Sekt, Bier und weitere Getränke an.

Halb acht Uhr – es ist so weit: Das Lampenfieber unter den Musikerinnen und Musikern steigt stetig und kocht fast über. Sie im „Konzertsaal“ sind bestimmt gespannt auf die Stücke, die wir interpretieren werden und können den Start ebenfalls kaum erwarten. Die Musikkapelle Zell-Weierbach tritt auf die Bühne der mit Musikerfahnen dekorierten Abtsberghalle und nimmt Platz. Zur Begrüßung des Maestros Johannes Kurz – vielleicht ist es aber auch Hannah Blattner (wir wissen es selbst noch nicht und verraten das gewisse Ungewisse erst am Samstagabend) – erhebt sich die Mannschaft. Dann steht der Taktstock im Mittelpunkt. Mit voller Konzentration soll nun das Gelernte und Einstudierte beim allseits bekannten Konzertmarsch „Hoch Heidecksburg“ abgerufen und in Töne umgesetzt werden. Unser 1. Vorsitzender, Herbert Lenz – er hofft auf eine volle, freudestrahlende Abtsberghalle – wird danach die Konzertbesucher herzlich begrüßen und dabei unsere Musikkameraden der Batterie Fanfare aus unserer Partnerstadt Saint Jean de Losne nach vier Jahren Abstinenz ganz herzlich willkommen heißen bei uns in Zell-Weierbach. Mit dabei wollen sein Gaël Merle, der Präsident und Lucie Jovignot, die Dirigentin der Batterie Fanfare. Musikerinnen und Musiker aus unseren Reihen übernehmen wieder die informativen Ansagen zu den einzelnen Musikstücken. Wir sind gespannt, wer was über unsere neue Julia-Polka anzusagen weiß. Sie wissen ja – anhand dieser Polka haben wir ab Juni unser musikalisches Wissen über das Spielen einer Polka aufgefrischt oder gelernt. Ob das alles, was wir an dieser Stelle schon berichtet haben, in den Köpfen hängen geblieben ist? – Beurteilen Sie es selbst. Uns hat es jedenfalls viel Spaß gemacht, die eingehenden Proben an der Julia-Polka in den letzten Tagen.

Wir sind überzeugt, Ihnen wird das Originalblasmusikwerk „Cassiopeia“ von Carlos Marques ins Ohr gehen und zu einem Ohrwurm „heranwachsen“ lassen. Kenner sagen, Cassiopeia sei ein schönes sinfonisches Gedicht des portugiesischen Komponisten.

Ehe es ins Moderne gehen wird, werden Herbert Lenz für 40 und Wilfried Ehrhard für 60 Jahre aktive Musikertätigkeit in unserer Musikkapelle Zell-Weierbach besonders geehrt. Diese Ausdauer ist heutzutage nicht mehr unbedingt gegeben und umso mehr danken wir ihnen für ihr musikalisches wie auch das Vereinsleben betreffende große Engagement.

Die Filmmusik zu „Gladiator“, die wir danach intonieren, ist im Gegensatz zu Cassiopeia klangstark, manchmal furchterregend und auch mit entsprechend viel Tatkraft umgesetzt – halt wie Gladiatoren kämpfen. Mit „Die Schöne und das Biest“ (The Beauty and the Beast) wird es dann wieder liebevoller und harmoniesuchender. Auf vielen bekannten musikalischen Erinnerungen fußt das Medley „80er Kult(o)ur“. Wir gehen mit großer Spielfreude auf Songs der 1980er Jahre ein. Und wenn‘s Ihnen gefallen hat, dann ist sicherlich auch noch etwas mehr drin!

Bleiben Sie nach dem Herbstlichen Frühjahrskonzert auch gerne noch unsere Gäste bei einem guten Tröpfchen aus unseren Weinbergen, Sekt, Bier oder weiterem.

Wir freuen uns auf Sie an diesem Samstag beim Herbstlichen Frühjahrskonzert in unserer Abtsberghalle. Herzliche Einladung.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Freuen Sie sich auf unser Herbstliches Frühjahrskonzert am 16. Oktober

Die Abtsberghalle soll am nächsten Samstag, 16. Oktober, wieder zu einem Musentempel der Musik werden, wenn die Musikkapelle Zell-Weierbach zu ihrem Auftritt um 19.30 Uhr einlädt.

Einlass ins Foyer wird ab 18.30 Uhr sein, wo Sie mit der erworbenen Eintrittskarte (Vorverkauf 5 €, Abendkasse 6 €) sich mit einem Glas Sekt auf da bevorstehende 51. Jahreskonzert einstimmen können. Die Saalöffnung wird ca. 19 Uhr sein, damit sich die Musikerinnen und Musiker noch in Ruhe in das gut einstündige Konzert einspielen können. Wir werden keine Pause im Konzertverlauf einschieben, aber danach laden wir Sie zum Verweilen ein, um bei einem guten Tropfen, Sekt, Bier oder Alkoholfreies Zeit zu haben, miteinander zu plaudern und sich mit Freunden und Bekannten auszutauschen.

Bitte beachten Sie dass die 3G-Regeln (geimpft – genesen – getestet) bei unserem Konzert gelten und tragen sie bitte immer der Mund- und Nasenschutz zum und vom Platz und halten Sie den notwendigen Abstand zueinander ein.

Ab diesem Freitag, 8. Oktober, können Sie die Eintrittskarten im Vorverkauf bei der Postagentur Junker (Weinstraße), der Vinothek Zeller Abtsberg (Schulstraße), im Beratungscenter Oststadt (Moltkestraße) der Volksbank eG – die Gestalterbank wie auch bei den Musikern erwerben. Machen Sie bitte regen Gebrauch – über ein „volles Haus“ würden sich die Musikerinnen und Musiker samt Dirigenten Johannes Kurz wie auch die verantwortliche Vorstandschaft sehr freuen.

An diesem Wochenende geht die Musikkapelle in Klausur, um intensiv am Konzertprogramm zu arbeiten und zu feilen. Gut drei Monate Wiederaufbau von Ansatz, Spielfähigkeit, Fingerfertigkeit und Zusammenspiel ist keine lange Vorbereitungszeit, um ein einstündiges Jahreskonzert auf die Beine zu stellen. Die Musikerinnen und Musiker sind voll dabei, üben zuhause und bringen sich in den Proben stark ein. Das ist es, was am Schluss, also am 16. Oktober, wie aus einem Guss klingen soll.

In der Mitte des Herbstlichen Frühjahrskonzerts werden die für 2020 vorgesehenen Ehrungen stehen. Das ist zum einen Herbert Lenz, der 40 Jahre in unserer Musikkapelle aktiv mitwirkt und schon sehr viele Jahre als Kassierer und Vorsitzender im Musikverein Verantwortung trägt. Zum anderen ist es Wilfried Ehrhard, der schon 60 Jahre als aktiver Musiker in unseren Reihen mitspielt, auch als Solist und ebenso viele Jahre Kassierer und Schriftführer mit Engagement ausgeübt hat. Beide verdienen es in diesem Rahmen mit Ihnen zusammen mit Herz geehrt zu werden und ein starker Beifall tut ihnen bestimmt ganz gut. Wir Musikerinnen und Musiker und Dirigent Johannes Kurz wünschen uns, dass beide noch recht lange in unserer Mitte musizieren und sich engagieren, sei es in der Vorstandschaft wie auch als Spezialist in der Getränkebesorgung für die kameradschaftlichen Stunden.

Kameradschaftliche Freude wird es an diesem Konzertabend auch geben, denn von unserem Partnerverein, der Batterie Fanfare aus Saint Jean de Losne haben sich Präsident Gaël Merle, die Dirigentin Lucie Jovignot und der Vizepräsident Jérome mit Familie angesagt. Beide Seiten freuen sich nach 4 Jahren auf ein herzliches Wiedersehen.

Unser Herbstliches Frühjahrskonzert eröffnen wir mit dem bekannten Konzertmarsch „Hoch Heidecksburg“. Er gehört heute zu den populärsten und am häufigsten in Deutschland gespielten Märschen. 1912 hat der thüringische Militärmusiker Rudolf Herzer diesen Konzertmarsch komponiert. Benannt wurde der Marsch nach dem Schloss Heidecksburg in Rudolstadt, wo Herzers Verband, das Infanterieregiment 96, stationiert war. Aufgrund seines eher sinfonischen Charakters, insbesondere im Trio im Tenorhornmotiv hörbar – später tutti wiederholt – fühlt man volksfestlichen Klang. Der Marsch ist eindeutig der Kategorie der Konzertmärsche zuzuordnen, die weniger für militärische Zwecke (Vorbeimärsche) als für konzertante Aufführungen vor Publikum intoniert werden. Viel zu früh erlag Rudolf Herzer im 1. Weltkrieg, am 20. Oktober 1914, schwer verwundet, seinen Verletzungen im Garnisonslazarett von Allenstein.

Warum wir unser Herbstliches Frühjahrskonzert am nächsten Samstag in der Abtsberghalle gerade mit dem Marsch eröffnen, das müssten Sie Wilfried Ehrhard und Julio Hernandez – übrigens herzlichen Glückwusch zum 40. Geburtstag in dieser Woche – fragen. Wilfrieds Antwort wäre sicher: „Dieser Schinder, der „Hoch Heidecksburg“!“ Ja, sie haben halt auch die „führende Position“ in diesem gutklingenden Konzertmarsch und ihn mitten drin im Konzert zu spielen, wäre eine noch größere Herausforderung an den Ansatz.

Sowohl Kinder und Jugendliche wie auch Erwachsene haben eine Chance

Die Musikschule Offenburg startet ihr Wintersemester in der Instrumentalausbildung am 1. November. Und dieses Mal haben alle, die Spaß haben, ein Blasinstrument oder Schlagzeug erlernen zu wollen, die Chance.

Wie immer, steht das Angebot für Kinder und Jugendliche. Wenn Sie dabei Ihren Nachwuchs über den Musikverein Zell-Weierbach für ein Blasinstrument oder Schlagzeug anmelden, kostet es für sie weniger, denn selbstverständlich geben wir den von der Stadt Offenburg für kulturelle Vereine eingeräumten Rabatt gerne an Sie weiter. Jungmusikernachwuchs sehen wir mit Freude entgegen und unser Jugendorchester SoundFabrik, in das die Auszubildenden nach etwa zwei Jahren zusätzlicher Ausbildung und Anleitung in der Bläserklasse hineinwachsen, wäre glücklich über eine Vergrößerung ihres Jugendorchesters mit weiteren Jungmusikerkameradinnen und –kameraden. Denn dann können sie noch vielseitigere Stücke spielen.

Für Erwachsene allen Alters bietet die Musikschule Offenburg wieder einen Kurs als Erwachsenen-Bläserklasse 6 an, in dem die Ausbildung am Instrument wie auch im Zusammenspiel eingeübt wird. Dass dies Spaß macht, zeigen in unseren Reihen mittlerweile 5 Musikerinnen und ein Musiker, die aus diesen Erwachsenen-Bläserklassen stammen und sowohl im daraus entstandenen Erwachsenen-Blasorchester wie auch in unserer Musikkapelle Zell-Weierbach gerne spielen und viel dazu lernen. In der Erwachsenen-Bläserklasse schaut Ausbilder und Dirigent Bernhard Münchbach auf die Ausgewogenheit der Instrumentalisierung der jeweiligen Bläserklasse.

Gerne geben Sabine Meehan und Katrin Schröder vom Jugendteam (jugend@mvzw.de) und für die Erwachsenen unser Dirigent Johannes Kurz (dirigent@mvzw.de), Herbert Lenz (1.vorstand@mvzw.de) und Ralf Vollmer (2.vorstand@mvzw.de) wie auch die betreffenden Musikanten Auskunft. Toll zu sehen, wie sich diese 6 Musikanten aus den Bläserklassen zu einer eigenen Gruppe innerhalb unseres kameradschaftlichen Zusammenseins gefunden haben.

Die Musikschule Offenburg hätte gerne die Anmeldung bereits zum 1. Oktober gesehen – aber ein paar Tage später geht es auch noch.

An diesem Donnerstag sind wir zu unserer Jahreshauptversammlung für das Geschäftsjahr 2020 in der Abtsberghalle zusammengekommen, um genug Platz in Corona-Zeiten zu haben. Traditionsgemäß eröffnete die Musikkapelle Zell-Weierbach die Versammlung. Nach der Begrüßung der Mitglieder und Gäste hat Herbert Lenz, Vorsitzender, die 17 seit der letzten Versammlung verstorbene Vereinsmitglieder in Erinnerung gerufen. Darunter waren auch verdiente Musiker wie Gustav Kornmeier (Tenorhorn), Rudi Gegg (Trompete), Walter Ritter (Tuba) und der langjährige Beisitzer Hans Bieser. Beim Kameradenlied erhoben sich ihnen allen zu Ehren die anwesenden Versammlungsteilnehmer.

In seinem Jahresbericht für 2020 ging der Vorsitzende, Herbert Lenz, auf die Auswirkungen der Corona Pandemie auf den musikalischen Spielbetrieb ein. Die letzte Probe für das geplante 51. Frühjahrskonzert fand am Samstag, 14. März, statt. Es sollte eigentlich das erste von zwei Probenwochenenden sein. Nichts ging mehr seither und alle Festivitäten sind allseits abgeblasen worden. Die Angst vor Ansteckung und deren Folgen prägte fortan das Dorf- und Stadtbild. Endlich, am 27. Mai 2020, durften zu ersten Registerproben im kleinsten Kreis geladen werden. Die großen Holz- und Blechregisterproben und später auch die des Gesamtorchesters mussten in die von der Ortsverwaltung dankenswerter Weise bereitgestellte Abtsberghalle, in den Heimatsaal der Vinothek Zeller Abtsberg oder in den Sitzungssaal im Rathaus verlegt werden. Mit dem „Sonntagskonzert der Premieren“ auf dem alten Schulhof am 26. Juli 2020 setzte sich die Musikkapelle Zell-Weierbach sowohl in Ensemblebesetzungen wie auch als Gesamtorchester mit den Dirigenten Johannes Kurz und erstmals auch Hannah Blattner in Szene. Herbert Lenz freut sich, dass im Hauptorchester alle Musikerinnen und Musiker an Bord geblieben sind, was bei den Auszubildenden nicht behauptet werden konnte.

Ein großer Erfolg war auch „Datschkuchen zum Mitnämme“, wo etwa 370 Datschkuchen durch den Holzbackofen gegangen sind.

Der Vorsitzende wies auch darauf hin, dass wegen des Wegfalls von Festen viele Einnahmen ausblieben. Dennoch standen Ausgaben wegen Corona Auflagen und notwendige Investitionen an. Deswegen musste in die Rücklagen gegriffen werden.

Im Berichtsjahr ist eine lang gehegte Idee, die Renovierung des Proberaums und der zugehörigen Räume, mit viel Elan begonnen worden. Sein Dank gilt besonders Andreas Königer, dem Ideengeber, Projektleiter und Helfer wie auch allen weiteren Helfern aus der Musikkapelle. Seinen Dank sprach er auch gegenüber der Stadtverwaltung und Herrn Backofen, Chef der Firma RENOMA, aus für die Bereitstellung der Materialien und für die Beratung.

Seinen Bericht abschließend, bedankte sich Herbert Lenz bei allen Helfern, Unterstützern und der Vorstandschaft.

Unser nächster Event ist das „Herbstliche Frühjahrskonzert“ am Samstag, den 16. Oktober um 19.30 Uhr in der Abtsberghalle. Freuen Sie sich auf ein gut einstündiges, unterhaltsames Konzert mit unserer Musikkapelle Zell-Weierbach.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Herzliche Einladung zu unserer Jahreshauptversammlung

Die diesjährige ordentliche Jahreshauptversammlung des Musikvereins Zell-Weierbach findet am nächsten Donnerstag, 30. September 2021, in der Abtsberghalle statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Hierzu laden wir alle Mitglieder mit Partner(-in) und Musikfreunde herzlich ein. Über eine rege Beteiligung würde sich der 1. Vorsitzende, Herbert Lenz, sehr freuen.

Auch bei dieser Veranstaltung gelten die 3G-Regeln (geimpft – genesen – getestet). Bitte bringen Sie den zutreffenden Nachweis mit. Bis zu Ihrem Platz in der Abtsberghalle bzw. wenn Sie sich in der Abtsberghalle bewegen, tragen Sie den Mund- und Nasenschutz und halten bitte auch Abstand zu den anderen Anwesenden. Ebenfalls werden wir die obligatorischen Besucherdaten erfassen und nach 4 Wochen vernichten.

Folgende Tagesordnung gilt:

1.   Begrüßung

2.   Totenehrung

3.   Bericht des 1. Vorsitzenden

4.   Bericht des Schriftführers

5.   Bericht des 2. Vorsitzenden

6.   Bericht über die Jugendarbeit

7.   Bericht des Dirigenten

8.   Kassenbericht

9.   Bericht der Kassenprüfer

10. Entlastung

11. Dank und Würdigung für die Vereinsarbeit

12. Wahlen: Beisitzer und 2 Kassenprüfer

13. Ehrungen verdienter Mitglieder

14. Wünsche und Anregungen

Bitte, falls Sie weitere Anträge und Anregungen für die Versammlung haben, reichen Sie sie bis spätestens 3 Tage vor der Jahreshauptversammlung beim Vorsitzenden, Herbert Lenz, ein.

Zum 1. November 2021 beginnt in der Musikschule Offenburg das Wintersemester für die Ausbildung an einem Instrument, wie wir es in unserer Musikkapelle Zell-Weierbach spielen. Bei genügend Anmeldungen werden wir dann ab Januar 2022 mit diesen Musikschülern eine Bläserklasse an der Weingartenschule starten, die das Gelernte vertieft und schon von Anfang an das gemeinsame Musizieren in einer Gruppe übt. Nach zwei Jahren geht es dann in das Jugendorchester SoundFabrik, wo das Gelernte als Vorstufe zum großen Orchester noch intensiver und mit viel Spaß und Freude gemeinsam trainiert wird. Gerne geben Ihnen Sabine Meehan oder Katrin Schröder von unserem Jugendteam Auskunft und helfen weiter (jugend@mvzw.de). Bitte melden Sie Ihr Kind möglichst bis 30. September bei uns an.

Vor einer Woche haben wir mit einen Kameradschaftsabend, zu dem auch unsere Musikersenioren eingeladen worden waren, unseren in diesem Jahr grundrenovierten Proberaum gemeinsam wieder „eingeweiht“. Vier noch rüstige Musikerrentner, Josef Acker, Helmut Kopf, Hans Fey und Hermann Geiler, waren stark beeindruckt ob des frisch strahlenden Proberaumes. Der Boden und die Decke glänzen um die Wette. Die neu lackierten Schränke heben sich von den weiß gestrichenen Wänden gut ab. Die innen frisch gestrichenen Fenster steuern ihren Teil zur helleren Strahlkraft der Leuchten bei. Besonders stolz ist Hans Fey, wie die von ihm geschaffenen stilisierten Musikerportraits an der beigen Rückwand wirken: „Ich habe gar nicht gewusst, dass ich so viele Zeichnungen von Musikern mit allen in der Musikkapelle Zell-Weierbach gespielten Instrumenten angefertigt habe.“ Die in den nicht mehr genutzten Lüftungskanal eingebaute indirekte Beleuchtung setzt sie erst so richtig in Szene. Sie geht weiter rings um entlang der Decke im Proberaum und zaubert nach der Probe gedämpftes Licht für die Pflege der Kameradschaft.

Aber nicht nur unsere Musikerrentner, sondern auch alle Musikerinnen und Musiker samt Dirigenten Johannes Kurz sind stolz auf den neu gestalteten Proberaum. Das brachte auch der Vorsitzende, Herbert Lenz, zum Ausdruck und bedankte sich ganz besonders herzlich bei Andreas Königer, der als Projektleiter das alles inszenierte, organisierte und recht viel selbst zum Gelingen beigetragen hatte. Unter großem Beifall überreichte ihm der 2. Vorsitzende, Ralf Vollmer, ein Geschenk mit einem Gutschein für ein leckeres Essen in einem guten Restaurant. Andreas Königer selbst bedankte sich bei allen, die mitgearbeitet haben und teilt den Stolz für das „geile“ Probelokal mit allen. Der Kameradschaftsabend mit Gegrilltem, Salaten und vielartigen Getränken tat nach so langer Corona bedingter Abstinenz allen sehr gut und schweißt zusammen.

Das ist auch gut so, denn am 16. Oktober wollen wir Ihnen allen ein gut gespieltes Herbstliches Frühjahrskonzert bieten.

Aber jetzt geht es erst einmal am nächsten Donnerstag zur Jahreshauptversammlung – Sie bestimmt auch.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Am Donnerstag, 30. September ist unsere Jahreshauptversammlung

Herbert Lenz, 1. Vorsitzender, macht alle Mitglieder und Musikfreunde auf die ordentliche Jahreshauptversammlung des Musikvereins Zell-Weierbach aufmerksam. Sie findet in der Abtsberghalle am Donnerstag, den 30. September 2021 um 19.30 Uhr statt. Er lädt alle dazu herzlich ein.

Folgende Tagesordnung ist geplant:

1.   Begrüßung

2.   Totenehrung

3.   Bericht des 1. Vorsitzenden

4.   Bericht des Schriftführers

5.   Bericht des 2. Vorsitzenden

6.   Bericht über die Jugendarbeit

7.   Bericht des Dirigenten

8.   Kassenbericht

9.   Bericht der Kassenprüfer

10. Entlastung

11. Dank und Würdigung für die Vereinsarbeit

12. Wahlen: Beisitzer und 2 Kassenprüfer

13. Ehrungen verdienter Mitglieder

14. Wünsche und Anregungen

Über unser Zeller Datschkuchenfest am vergangenen Samstag gibt es schönes Gutes zu berichten. Auch wenn die ersten Festbesucher noch einen Schirm brauchten, kam kurze Zeit später die Sonne heraus und wärmte auf. Schön für unsere Dorfgemeinschaft, dass sich Jung und Alt Zeit nahmen, sich gesellig zu unterhalten und miteinander bis weit in die Nacht hinein zu feiern.

Alle freuten sich unter den 3G-Regeln viele Bekannte und Freunde zu sehen, denn die Gelegenheiten, sich auf Festen oder im Dorf zu sehen, sind rar geworden. Das ist schade. Aber wir haben noch einmal eine gute Möglichkeit des Treffens für Sie am Samstag, 16. Oktober in der Abtsberghalle bei unserem „Herbstlichen Frühjahrskonzert“ wie wir es benannt haben, um an unsere traditionellen Oster- und Frühjahrskonzerte anzuknüpfen.

Das Zeller Datschkuchenfest hat seinem Namen wirklich viel Ehre gemacht. Der Holzbackofen war von 16 Uhr bis mehr als 21 Uhr im Dauereinsatz. Alois Königer und die ganze Küchenmannschaft hatte viel zu tun, um nahezu 300 Teiglinge der Bäckerei Welling nach den Wünschen der Festbesucher zu belegen, in den Ofen zu schießen, den Backvorgang zu beobachten, die Datschkuchen rechtzeitig wieder der Hitze zu entreißen wie auch zu schneiden und dem richtigen Festbesucher zuzuordnen. In der Hauptzeit mussten die Datschkuchenliebhaber viel Zeit und Geduld aufbringen, um den fertigen Datschkuchen in Empfang nehmen zu können. Das gab auch die Chance, mit den Bestellnachbarn ins Gespräch zu kommen oder schon mal den ersten Durst zu löschen.

Wir haben auch gestaunt, wie viele Datschkuchen zum Mitnehmen bestellt worden sind – bis von Friesenheim kamen die Datschkuchenfreunde, um für die Familie oder den Freundeskreis diesen traditionellen Genuss mitzubringen. Eine junge Familie aus Legelshurst, die auf unser Fest kam, meinte: „Wow, sehr gut. War auch echt wieder lecker, wenn es passt kommen wir nächstes Jahr wieder.“

Wir haben auch spontan auf vier Bedienungen aufgestockt, um alle Festbesucher auf dem Rathausplatz und dem alten Schulhof zeitnah bedienen zu können. Nach dem der erste Durst gelöscht war, griffen viele Besucher zu den edleren Weinen, dem Cabernet Dorsa und dem Grauburgunder. Die Winzer freut’s.

Wir sind allen dankbar für den Besuch unseres Datschkuchenfestes und für die damit verbundene Unterstützung des Musikvereins. Wir sind auch, wie Ralf Vollmer, 2. Vorsitzender, es am nächsten Tag den Musikkameraden und Musikfreunden schrieb, allen Helferinnen und Helfern für den Einsatz zugunsten der Vereinskasse und für den Kameradschaftsgeist sehr verbunden.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Herzlich willkommen beim Zeller Datschkuchenfest

Diesen Samstag, 11. September, ist es (endlich) wieder so weit: Das Zeller Datschkuchenfest startet um 16 Uhr auf dem Rathausplatz (Schulstraße 1).

Wer kennt sie nicht und sehr viele mögen sie auch, die badischen Datschkuchen, im Holzofen gebacken und ofenfrisch serviert – hm, ein Genuss. Die von der Bäckerei Welling aus Brotteig hergestellten Teiglinge werden in einen mehr oder weniger runden Brotkuchen ausgewallt und gemäß Ihren zuvor angegebenen Wünschen mit Rahm, Speck und Zwiebeln oder in der vegetarischen Variante mit z. B. Paprika, Champignon und Käse belegt. Vielleicht mögen Sie den Datschkuchen auch wie früher vor 60 Jahren und mehr als Salzkuchen oder als reinen Rahmkuchen. Auch dafür hat das Küchenteam Gehör.

Wer’s lieber kalt mag, dem sei Wurstsalat, Straßburger oder Schwartenmagensalat mit Brot vom Küchenteam empfohlen.

Gerne halten wir auch Behältnisse bereit, damit Sie die Datschkuchen oder die angemachten Salate mitnehmen können.

Mit neuem Wein und Reißer scheint es ja auch zu klappen auf unserem Zeller Datschkuchenfest. Auch Rotwein, Müller-Thurgau oder ein trockener Klingelberger von der Weinmanufaktur Gengenbach·Offenburg passen sehr gut zum Essensangebot. Wir haben auch wieder vom Fass das süffige Engelbräu Export aus Rastatt und das Waldhaus Weizen in der Flasche auf der Preisliste wie auch verschiedene alkoholfreie Durstlöscher. Für die Weinliebhaber haben die Vorsitzenden zudem für dieses Fest den Grauburgunder und den Cabernet Dorsa in der 0,75-Liter-Flasche ausgewählt.

Corona bedingt gibt es auf dem Zeller Datschkuchenfest keine Selbstbedienung – ausgenommen beim Datschkuchen. Das geht aus organisatorischen Gründen nicht. Hier bitten wir Sie unter Einhaltung der Abstandsregelung und mit Mund- und Nasenschutz (wie auch, wenn Sie sich sonst auf dem Festplatz bewegen), die Bestellung und das Abholen selbst zu übernehmen. Für alles andere stehen „unsere“ beiden bewährten Bedienungen für Ihre Bestellung bereit.

Grundsätzlich gilt bei unserem Fest die 3-G-Regelung, d. h. der Nachweis über geimpft, genesen oder getestet ist erforderlich und der Aufenthalt auf dem Zeller Datschkuchenfest zeigen Sie per Luca-App oder handschriftlich auf einem vorbereiteten Formular (das nach 4 Wochen vernichtet wird) nach. Dafür gibt es zentral in der Linie Rathausgasse einen Empfang und danach können Sie abstandsgerecht zu nicht zu Ihnen Gehörenden einen Platz auf dem Rathausplatz oder alten Schulhof auswählen.

Vergangenes Wochenende, von Freitag bis Montag, haben Musikerinnen und Musiker beim Weinpicknick der Weinmanufaktur Gengenbach·Offenburg die Getränkebewirtung, den Auf- und Abbau des Picknickplatzes sowie auch die Einlasskontrolle und den Hygienedienst selbstlos übernommen. Der Musikverein erhält im Gegenzug für diesen Service eine entsprechende Spende überreicht, die der Vereinskasse gut tut. Es hat bei dem tollen Wochenendwetter allen viel Spaß gemacht, wenn es auch deswegen nicht bei 21 Uhr mit dem Festende geblieben ist. Wir danken allen Musikkameraden, die ihre Freizeit zu Gunsten des Musikvereins hier eingesetzt haben.

Und jetzt helfen wieder alle mit beim Zeller Datschkuchenfest und wollen Ihnen auch hier Freude und Unterhaltung bieten.

Herzlich willkommen beim beliebten Zeller Datschkuchenfest!

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Wir haben uns für das Zeller Datschkuchenfest entschieden

Nach der Beratung im Vorstand stand die Entscheidung für das Zeller Datschkuchenfest eindeutig fest. Wir wollen mit unseren Musikerinnen und Musikern und weiteren Helfern aus dem Kreis der Musikfreunde wieder ein Zeller Datschkuchenfest auf dem Rathausplatz (Schulstraße 1) auf die Beine stellen und Ihnen allen einen Ort der Begegnung bieten.

Am Samstag, 11. September, um 16 Uhr sollen die ersten Datschkuchen badischer Art (rund, dicker und dafür mit etwas kleinerem Umfang) durch unseren bewährten Datschkuchenbäcker, Alois Königer, in den heißen Holzbackofen am Taglöhnerhaus geschossen werden.

Bereits am Morgen haben die Musikkameraden die Ärmel hochgekrempelt und den Festplatz hinter dem Rathaus entsprechend den Corona Regeln unseres Landes hergerichtet. Das hitzefreudige Buchenholz als Buchenscheit und Bengel samt Anfeuerholz liegen neben dem Backofen. Zur rechten Zeit, die ihm seine Erfahrung weist, wird Alois Königer den Holzofen damit bestücken und anfeuern. Und dann prasselt und knackt es im Backofen und das Holz wird zur Glut. Sobald die Schamottesteine unter dem Feuer erhitzt sind, wird die Glut mit dem nassen Ginsterbesen an die Seitenwände geschoben und weiteres Holz dazu gelegt. Nun bleibt auch die Luft im Backofen stetig heiß. Jetzt, um 16 Uhr, kann dann der Probedatschkuchen zeigen, ob alles sein richtiges Maß hatte. Und bitteschön, dann sind Sie dran.

Die Teiglinge von der Bäckerei Welling sind die Grundlage des Datschkuchens und was darauf kommt, das bestimmen Sie alleine: Rahm – Speck – Zwiebeln – oder ohne alles als „Salzkuchen“ – oder Sie wählen die vegetarische Variante. Bestimmt schmecken alle fein. Und wenn die Zeller Datschkuchen mit großen Blasen aus dem glutheißen Backofen gezogen werden, ja, dann sind sie wirklich echte Badische.

Wer lieber am Abend vespern möchte, dem richten unsere fleißigen Helferinnen und Helfer gerne Wurstsalat, Straßburger und Schwartenmagensalat und Brot.

Natürlich gehört zum Vesper auch ein gutes Viertele Rotwein, Müller Thurgau oder Klingelberger (trocken) von der Weinmanufaktur Gengenbach·Offenburg oder gerne auch das süffige Engelbräu Export aus Rastatt oder das Weizenbier von Waldhaus (Flasche) dazu. Verschiedene alkoholfreie Getränke bieten wir an der Getränketheke selbstverständlich ebenso an wie auch den Neuen, der bis dahin bestimmt schon geherbstet ist.

Wir haben wieder „unsere“ beiden Bedienungen für dieses Fest gewinnen können. Sie werden Sie bedienen, denn es gibt keine Selbstbedienungausgenommen bei den Datschkuchen. Da müssen Sie selbst bestellen und anstehen.

Selbstverständlich können Sie auch Datschkuchen und Salate (in Behältnissen) einfach mitnehmen.

Wir richten uns nach der gültigen Landescoronaverordnung – das nächste Mal mehr darüber.

Dieses Jahr werden Sie unumschränkt Zeit haben, sich gesellig zu unterhalten. Wir hoffen aber, künftig wieder Musikkapellen mit kleiner Besetzung zur Unterhaltung bieten zu können.

Wir vom Musikverein Zell-Weierbach sind guten Mutes, dass unser Zeller Datschkuchenfest zu einem Fest der vielen und freundschaftlichen Begegnungen führen wird bei hoffentlich gemütlichen Temperaturen (mit Weste oder Jacke) und ohne den sehnlichen Wunsch nach einem Glas Glühwein, wie es im August doch das eine oder andere Mal einem Lieb gewesen wäre.

Wir alle freuen uns auf Sie und auf viele Datschkuchenfreunde aus Nah und Fern.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Die Zeller Datschkuchen kommen am 11. September in den Holzbackofen

Wir wissen zwar noch nicht endgültig, ob wir das Zeller Datschkuchenfest oder Datschkuchen zum Mitnämme durchführen werden, auf jeden Fall wollen wir für Sie am Samstag, 11. September, die traditionellen Zeller Datschkuchen backen. Wir freuen uns, wenn Sie sich auf unsere Optionen zum Datschkuchen Essen einlassen und darauf, dass unsere Zeller Datschkuchen auf Ihr Samstagsprogramm kommen.

Unsere Jahreshauptversammlung haben wir nunmehr auf Donnerstag, 30. September, als Präsenzversammlung festgelegt und hoffen, dass wir sie stattfinden lassen können. Wir bitten alle Vereinsmitglieder sich diesen Termin vorzumerken. Näheres kommt später.

Eine sehr positive Resonanz haben unsere Musiker vom Blechregister nach der Heiligen Messe am Abend von Maria Himmelfahrt, 15. August, von Dekan Bürkle und von vielen Kirchenbesuchern erhalten. Auf Grund der Wetterlage musste der Gottesdienst vom Kirchenparkplatz in die Kirche verlegt werden. Für die musikalische Gestaltung der Messe durch unsere Blechregistermusiker war das von großen Vorteil, denn von der Orgelempore in den Kirchenraum zu spielen ist etwas ganz anderes als im Freien, wo der Schall sich in  alle Himmelsrichtungen verflüchtigt. Flott und in Harmonie gespielt, hatte diese Gottesdienstgestaltung auch für Priester und Messebesucher einen hörenswerten und andachtsfördernden Anteil an der Messfeier.

Und wie im letzten Gemeindemitteilungsblatt versprochen, wollen wir die Musikalische Schnitzeljagd aus Sicht der Verantwortlichen heute widerspiegeln:

Anne Duffner, unsere Flötistin und Kassiererin, die die Durchführung der musikalischen Schnitzeljagd leitete, war von den 6 Kindern, die sich angemeldet hatten, einfach begeistert. Sie war voll des Überschwangs und meinte: „Die Kinder waren herzig und alle hatten Spaß bei der Schnitzeljagd gehabt. Sie waren total begeistert, konzentriert und hatten wirklich gut mitgemacht.“ Mit von der Partie waren auch Hannah Blattner und Johannes Kurz vom Jugendteam sowie Lara Groß mit Penny. Für die Kinder war die liebenswerte Hundedame das Highlight und sie bekamen ob der Kunststücke, die Lara mit Penny vorführte, leuchtende Augen.

Die Schnitzeljagd war natürlich keine Jagdszene sondern ein 5 km langer Rundweg über den Burschel zum Spielplatz am Pfarrzentrum hinaus und über einen weiteren zurück zu unserer Probelokalität und dauerte mit den vielen Stationen etwa 4,5 Stunden.

An der 1. Station auf dem Burschel ging es „Mit Musik um die Welt“. Die Kinder mussten vorgespielte landestypische Musik z. B. für Japan oder den Balkan erkennen und das Land auf dem Globus suchen. Bei der 2. Station ging es um ein Musikquiz. Anne staunte, wie doch die 6 – 8-jährigen Kinder die Quizfragen gut lesen konnten. Eine Quizfrage lautete: Sicherlich kennst du die Tuba. Sie gehört zur Familie der Blechblasinstrumente. Weißt du auch, was das Wort „Tuba“ bedeutet? – Gerät – Kasten oder Röhre? Das Wort Tuba stammt aus dem Lateinischen. Die Tuba, oder wie wir sagen „Bass“ besteht tatsächlich aus einem sich windenden Rohr. Mit etwas „Mithilfe“ hatten die Kinder alle Fragen richtig beantworten können.

An der 3. Station ging es ums Hören. Johannes Kurz spielte verschiedene Instrumente über Lautsprecher vor. Ja, es war schon knifflig für die Kleinen. Aber mit viel Konzentration bei der Sache konnten sie die Klarinette, Querflöte, Posaune und Trompete wie auch das Saxofon bestimmen.

Auf den zwei angesteuerten Spielplätzen war Zeit, sich auszutoben und zu entspannen und natürlich haben die Verantwortlichen auch an ein Vesper und an Getränke gedacht.

Ein weiteres Highlight war dann das Bauen von Rasseln mittels Dosen und Klopapierrollen. Gefüllt mit Reiskörnern machte es super viel Spaß für die Kinder, kreativ eigene Rhythmen zu finden.

An der letzten Station am Probelokal galt es, Instrumente zu erfühlen, die in Kartons „versteckt“ waren. Da wurde schnell einmal eine Klarinette als Tuba erfühlt. So ist es halt, wenn man noch keine Gelegenheit hatte, solch ein Instrument in der Hand zu haben und zu fühlen.

In ihrer Mittagspause kam auch Katrin Schröder, die die Sache mit dem Sommerferienspielteam organisierte, dazu und wurde von den Kindern sofort akzeptiert und einbezogen. Schön, wie Kinder so sind!

Das Resümee von Anne Duffner und allen Mitbeteiligten war: „Das war eine echt tolle musikalische Schnitzeljagd. Sie ist sehr gut gelaufen und hat allen viel Spaß gemacht. Ein Grund, sie ein anderes Jahr zu wiederholen!“

Zum Schluss hatte es für alle noch ein Eis gegeben!

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden bei der Schnitzeljagd und für die musikalische Messgestaltung.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Schone das Wasser – trink lieber hiesigen Wein

Oder „Save water – drink wine“ ist das Motto unseres Weinfestes rund ums Rathaus an diesem Wochenende auf dem Zell-Weierbacher Festplatz hinter dem Schulmuseum für ehemals Großherzoglich Badische Schulen und unterstützen Sie dabei unsere Winzer.

Am Samstag, 10. Juli, laden wir Sie ab 16 Uhr ein, bei uns auf dem Weinfest ein paar schöne, gesellige Stunden zu verbringen. Zur Vesperzeit und auch später grillt das Küchenteam Würste und fertigt Currywurst für Sie. Ein Steak im Weck oder mit Pommes frites – da läuft doch in Vorfreude schon das Wasser im Munde zusammen.

Wenn Sie es aber vorziehen, daheim zu Essen – auch gut. Wir bieten am Samstag wie auch am Sonntag die Gerichte von unserem Weinfest in Warmhaltebehältnissen zum Mitnehmen an. Bei der Eingangskontrolle (um die Besucherzettel entgegen zu nehmen und Plätze zuzuweisen) melden Sie sich wegen des Essens zum Mitnehmen und dann startet die interne Organisation. Ein Helfer wird Ihnen danach das verpackte Gericht zum Eingang bringen und auf Wunsch auch Getränke dazu – vielleicht eine kühle Flasche Rosé zu 10 Euro.

Auf dem Festplatz sind natürlich Regeln einzuhalten. Selbstverständlich halten Sie sich an die 1,5 m-Abstandsregelung. Das gilt auch bei den Biertischgarnituren. Natürlich dürfen Sie haushaltsmäßig zusammensitzen – bitte aber mit Abstand zu anderen Personen. Desinfizieren Sie Ihre Hände vor dem Besuch am Festplatz und ganz wichtig – es gibt keine Selbstbedienung. Wir haben zwei fleißige Bedienungen engagiert, die Sie gerne am Platz mit Essen und Getränken versorgen. Da wesentlich weniger als 300 Besucher auf dem Festplatz Sitzgelegenheit haben, ist am Sitzplatz keine Schutzmaske notwendig. Helfen wir alle mit, dass wir die Inzidenzstufe 1 mit einer Inzidenz von höchstens 10 sehr lange bei behalten. Dies macht allen das Leben leichter, nicht nur auf unserem Weinfest rund ums Rathaus.

Freuen Sie sich auf ein paar unterhaltsame Stunden und auf viele Wiedersehen unter Freunden und Nachbarn am Samstagabend wie auch gerne am Sonntag von 11 – 18 Uhr. Da wir derzeit gesundheitsmäßig in einer Zeit der Unbeständigkeit leben (müssen), haben wir auf Auftritte einer Band oder Musikkapellen verzichtet. Dafür gibt es Musik „vom Band“ aus unserer neuen Lautsprecheranlage.

Ganz besondere Auftritte werden dennoch unsere Vereinsjugend am Sonntag haben. Um 11.30 Uhr wird das junge Jugendorchester SoundFabrik unter der Führung von Sabine Meehan einige Musikstücke zum Besten geben. Um 13.30 Uhr werden dann die Blockflötenkinder ihren Auftritt mit ihrer Lehrerin Dagmar Reister haben. Beide Gruppierungen haben erst wenige Male wieder zusammen üben können. Nichts desto trotz wollen sie uns gerne mit den eingeübten Weisen unterhalten und für Freude und Spannung bei ihren Auftritten sorgen. Lassen Sie sich überraschen!

Am Sonntag bereitet das Küchenteam unter Verantwortung von Ralf Vollmer und Wolfram Reister für Sie Grill- und Currywurst, Schnitzel mit Brot oder Pommes frites und das vegetarische Feta mit Gemüse aus dem Ofen zu. Die Schnitzelgerichte gibt es auch als Seniorenteller. Und vergessen Sie es nicht, dies gibt es auch alles zum Mitnehmen.

Zum Ausschank kommen die Qualitätsweine Müller-Thurgau halbtrocken und Klingelberger (Riesling) trocken und Rosé der Weinmanufaktur Gengenbach·Offenburg. Von der Brauerei Waldhaus, im tiefen Südschwarzwald gelegen, haben wir Waldhaus „ohne Filter“ in der 0,33 l-Flasche und das Hefeweizen (0,5 l-Flasche) geordert. Selbstverständlich gibt es auch alkoholfreie Getränke auf unserem Weinfest rund ums Rathaus.

Ralf Vollmer, der den Helferplan organisiert hat und Herbert Lenz, der das Organisatorische des Festes in Händen hat, freuen sich als Vorsitzende zusammen mit allen Helferinnen und Helfern auf unser Weinfest rund ums Rathaus und auf Sie, liebe Zell-Weierbacherinnen und Zell-Weierbacher. Starten Sie bei unserem Weinfest rund ums Rathaus und besuchen Sie auch die weiteren Festangebote der Vereine aus unserem Weinort. Wir als Musikverein und alle weiteren Feste anbietenden Vereine sind froh über ihren Besuch und Ihre Unterstützung.

Gestatten Sie uns auch, auf unsere Jugendwerbung am folgenden Wochenende aufmerksam zu machen.

Am Freitag, 16. Juli, zeigen wir den Blockflötengruppen während deren Unterrichtszeit die Instrumente, die wir in unserer Musikkapelle spielen. Am Samstag, 17.Juli, freuen wir uns, insbesondere der 2. und 3. Klasse der Weingartenschule und allen weiteren Kinder und Jugendliche aus unserem Heimatdorf und darüber hinaus zwischen 14 und 16 Uhr im Heimatsaal der Vinothek Zeller Abtsberg, Schulstraße, die Musikinstrumente der Musikkapelle Zell-Weierbach vorstellen zu dürfen. Die Ausbildung wird über die Musikschule Offenburg laufen. Gleichzeitig werden die neuen Musikschüler in einer Bläserklasse vom Musikverein Zell-Weierbach besonders im Zusammenspielen unterrichtet.

Kommen Sie mit Ihren Kindern und Jugendlichen gerne bei uns vorbei und lassen Sie Ihre Jugend „Instrumentenluft“ schnuppern. Das Jugendteam des Musikvereins freut sich darauf.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

In einer Woche ist unser Weinfest rund ums Rathaus und auch Essen zum Mitnehmen

Ist es nicht so, dass wir uns mittlerweile an diese fast terminlose Zeit im Privaten gewöhnt haben? Die Lust, etwas zu unternehmen, in eine Gaststätte zu gehen oder ein Fest zu besuchen, muss häufig erst wieder vom Corona Staub befreit werden! Tun wir das, denn Gelegenheit zum Durchstarten in die (hoffentlich dann auch noch geltende) Niedrig-Inzidenz Corona Zeit gibt Ihnen allen gerne der Musikverein Zell-Weierbach am nächsten Wochenende an.

Zu allererst das Neueste auf unserem Fest: Wir bieten Ihnen auf dem Festplatz auch an, das Essen zum Mitnehmen nach Hause, wohl verpackt in einem Warmhaltebehältnis – und das am Samstag wie auch am Sonntag.

Am Samstag, 10. Juli, starten wir mit dem Weinfest rund ums Rathaus um 16 Uhr, damit Sie Gelegenheit haben, bereits zum Vespern bei uns vorbei zu schauen. Die Küche bietet Grill- und Currywurst, Steak im Weck und Steak mit Pommes frites oder Pommes frites mit Ketchup an. Und wenn es eine schöne, laue Sommernacht werden wird, der Samstagabend, dann steht nichts im Wege, den Abend lange zu genießen. Wir sind für Sie da.

Dieses Jahr haben wir, wie bereits berichtet, den Gastkapellen abgesagt, damit wir mehr Platz haben für die Gäste unter Corona Bedingungen und auch, weil die anderen Musikkapellen erst vor kurzem, wie auch wir, mit dem Proben angefangen haben und so schnell ist halt ein Unterhaltungskonzert nicht wieder aufzufrischen. Mit unserer neuen Lautsprecheranlage werden wir Sie dafür ersatzweise dezent mit unterhaltsamer Blasmusik „versorgen“. Freuen Sie sich schon jetzt auf nächstes Jahr, wenn das Blasorchester Zusenhofen mit Benjamin Litterst (Fessenbach) und die Stadtkapelle Zell am Harmersbach mit Stefan Polap an der Spitze bei uns für beste Unterhaltung sorgen wollen. Diese Zusage haben wir super schnell von den beiden Vereinen bekommen – eine tolle Entscheidungsfreude.

Am Sonntag, 11. Juli, wollen es die Helferinnen und Helfer des Musikvereins Zell-Weierbach Ihnen von 11 bis 18 Uhr gut gehen lassen (um 21 Uhr ist das Fußballeuropaendspiel). Der Küchenchef und seine Mannschaft bereiten für Sie zu neben Grill- und Currywurst und Pommes frites auch Schnitzel mit Brot oder Schnitzel mit Pommes frites (auch als Seniorenteller) und das vegetarische Feta mit Gemüse aus dem Ofen. Den Kaffeebereich wird es dieses Jahr am Sonntag aus Corona Gründen leider nicht geben. Wir hoffen auf ihr Verständnis dafür.

Zum Ausschank kommen Müller-Thurgau, Klingelberger (trocken) und Rosé (0,75 l-Fl.) der Weinmanufaktur Gengenbach·Offenburg, das Waldhaus „ohne Filter“ (0,33 l-Fl.) und Waldhaus Hefeweizen (0,5 l-Fl.) sowie alkoholfreie Getränke.

Wir haben auch zwei Bedienungen engagiert, damit Sie an Ihrem Platz bleiben können. Denn dann läuft alles sicherlich Corona konformer ab.

Nach dem derzeitigen Stand ist es wohl nur erforderlich, dass Sie Ihren Festbesuch auf einem Zettel oder auf einer Liste mit Name und Telefonnummer festhalten. Diese Datenblätter werden nach 4 Wochen ungesehen von uns vernichtet.

Nachdem hoffentlich der große Schrecken der Corona Pandemie hinter uns liegt, wollen wir wieder in die Jugendausbildung voll einsteigen. Wir werden am Freitag, 16. Juli, zu den einzelnen Blockflötengruppen in den Unterricht von Dagmar Reister kommen und dort die Instrumente unserer Musikkapelle vorstellen. Am Samstag, 17. Juli, ist es dann für alle Schüler von Zell-Weierbach so weit, insbesondere für die der 2. oder 3. Klasse.Unser Jugendteam hat dafür den Heimatsaal der Vinothek Zeller Abtsberg, Schulstraße, für die Zeit von 14 – 16 Uhr angemietet. Die Musiker führen dort allen Interessierten und Eltern unsere gespielten Instrumente vor. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche für ein Blasinstrument oder das Schlagzeug zu begeistern. Im Herbst werden dann der Unterricht und die Bläserklasse starten. Darüber wollen wir später informieren.

Also, unterstützen Sie bitte den Musikverein Zell-Weierbach durch den Besuch unseres Weinfestes rund ums Rathaus und sprechen Sie Ihre Kinder oder Enkel an wegen einer Ausbildung an einem Blasinstrument in unserem Verein. Auch den Blockflötenkindern werden wieder neue Kurse angeboten.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach