Freuen Sie sich auf unser Herbstliches Frühjahrskonzert am 16. Oktober

Die Abtsberghalle soll am nächsten Samstag, 16. Oktober, wieder zu einem Musentempel der Musik werden, wenn die Musikkapelle Zell-Weierbach zu ihrem Auftritt um 19.30 Uhr einlädt.

Einlass ins Foyer wird ab 18.30 Uhr sein, wo Sie mit der erworbenen Eintrittskarte (Vorverkauf 5 €, Abendkasse 6 €) sich mit einem Glas Sekt auf da bevorstehende 51. Jahreskonzert einstimmen können. Die Saalöffnung wird ca. 19 Uhr sein, damit sich die Musikerinnen und Musiker noch in Ruhe in das gut einstündige Konzert einspielen können. Wir werden keine Pause im Konzertverlauf einschieben, aber danach laden wir Sie zum Verweilen ein, um bei einem guten Tropfen, Sekt, Bier oder Alkoholfreies Zeit zu haben, miteinander zu plaudern und sich mit Freunden und Bekannten auszutauschen.

Bitte beachten Sie dass die 3G-Regeln (geimpft – genesen – getestet) bei unserem Konzert gelten und tragen sie bitte immer der Mund- und Nasenschutz zum und vom Platz und halten Sie den notwendigen Abstand zueinander ein.

Ab diesem Freitag, 8. Oktober, können Sie die Eintrittskarten im Vorverkauf bei der Postagentur Junker (Weinstraße), der Vinothek Zeller Abtsberg (Schulstraße), im Beratungscenter Oststadt (Moltkestraße) der Volksbank eG – die Gestalterbank wie auch bei den Musikern erwerben. Machen Sie bitte regen Gebrauch – über ein „volles Haus“ würden sich die Musikerinnen und Musiker samt Dirigenten Johannes Kurz wie auch die verantwortliche Vorstandschaft sehr freuen.

An diesem Wochenende geht die Musikkapelle in Klausur, um intensiv am Konzertprogramm zu arbeiten und zu feilen. Gut drei Monate Wiederaufbau von Ansatz, Spielfähigkeit, Fingerfertigkeit und Zusammenspiel ist keine lange Vorbereitungszeit, um ein einstündiges Jahreskonzert auf die Beine zu stellen. Die Musikerinnen und Musiker sind voll dabei, üben zuhause und bringen sich in den Proben stark ein. Das ist es, was am Schluss, also am 16. Oktober, wie aus einem Guss klingen soll.

In der Mitte des Herbstlichen Frühjahrskonzerts werden die für 2020 vorgesehenen Ehrungen stehen. Das ist zum einen Herbert Lenz, der 40 Jahre in unserer Musikkapelle aktiv mitwirkt und schon sehr viele Jahre als Kassierer und Vorsitzender im Musikverein Verantwortung trägt. Zum anderen ist es Wilfried Ehrhard, der schon 60 Jahre als aktiver Musiker in unseren Reihen mitspielt, auch als Solist und ebenso viele Jahre Kassierer und Schriftführer mit Engagement ausgeübt hat. Beide verdienen es in diesem Rahmen mit Ihnen zusammen mit Herz geehrt zu werden und ein starker Beifall tut ihnen bestimmt ganz gut. Wir Musikerinnen und Musiker und Dirigent Johannes Kurz wünschen uns, dass beide noch recht lange in unserer Mitte musizieren und sich engagieren, sei es in der Vorstandschaft wie auch als Spezialist in der Getränkebesorgung für die kameradschaftlichen Stunden.

Kameradschaftliche Freude wird es an diesem Konzertabend auch geben, denn von unserem Partnerverein, der Batterie Fanfare aus Saint Jean de Losne haben sich Präsident Gaël Merle, die Dirigentin Lucie Jovignot und der Vizepräsident Jérome mit Familie angesagt. Beide Seiten freuen sich nach 4 Jahren auf ein herzliches Wiedersehen.

Unser Herbstliches Frühjahrskonzert eröffnen wir mit dem bekannten Konzertmarsch „Hoch Heidecksburg“. Er gehört heute zu den populärsten und am häufigsten in Deutschland gespielten Märschen. 1912 hat der thüringische Militärmusiker Rudolf Herzer diesen Konzertmarsch komponiert. Benannt wurde der Marsch nach dem Schloss Heidecksburg in Rudolstadt, wo Herzers Verband, das Infanterieregiment 96, stationiert war. Aufgrund seines eher sinfonischen Charakters, insbesondere im Trio im Tenorhornmotiv hörbar – später tutti wiederholt – fühlt man volksfestlichen Klang. Der Marsch ist eindeutig der Kategorie der Konzertmärsche zuzuordnen, die weniger für militärische Zwecke (Vorbeimärsche) als für konzertante Aufführungen vor Publikum intoniert werden. Viel zu früh erlag Rudolf Herzer im 1. Weltkrieg, am 20. Oktober 1914, schwer verwundet, seinen Verletzungen im Garnisonslazarett von Allenstein.

Warum wir unser Herbstliches Frühjahrskonzert am nächsten Samstag in der Abtsberghalle gerade mit dem Marsch eröffnen, das müssten Sie Wilfried Ehrhard und Julio Hernandez – übrigens herzlichen Glückwusch zum 40. Geburtstag in dieser Woche – fragen. Wilfrieds Antwort wäre sicher: „Dieser Schinder, der „Hoch Heidecksburg“!“ Ja, sie haben halt auch die „führende Position“ in diesem gutklingenden Konzertmarsch und ihn mitten drin im Konzert zu spielen, wäre eine noch größere Herausforderung an den Ansatz.

Sowohl Kinder und Jugendliche wie auch Erwachsene haben eine Chance

Die Musikschule Offenburg startet ihr Wintersemester in der Instrumentalausbildung am 1. November. Und dieses Mal haben alle, die Spaß haben, ein Blasinstrument oder Schlagzeug erlernen zu wollen, die Chance.

Wie immer, steht das Angebot für Kinder und Jugendliche. Wenn Sie dabei Ihren Nachwuchs über den Musikverein Zell-Weierbach für ein Blasinstrument oder Schlagzeug anmelden, kostet es für sie weniger, denn selbstverständlich geben wir den von der Stadt Offenburg für kulturelle Vereine eingeräumten Rabatt gerne an Sie weiter. Jungmusikernachwuchs sehen wir mit Freude entgegen und unser Jugendorchester SoundFabrik, in das die Auszubildenden nach etwa zwei Jahren zusätzlicher Ausbildung und Anleitung in der Bläserklasse hineinwachsen, wäre glücklich über eine Vergrößerung ihres Jugendorchesters mit weiteren Jungmusikerkameradinnen und –kameraden. Denn dann können sie noch vielseitigere Stücke spielen.

Für Erwachsene allen Alters bietet die Musikschule Offenburg wieder einen Kurs als Erwachsenen-Bläserklasse 6 an, in dem die Ausbildung am Instrument wie auch im Zusammenspiel eingeübt wird. Dass dies Spaß macht, zeigen in unseren Reihen mittlerweile 5 Musikerinnen und ein Musiker, die aus diesen Erwachsenen-Bläserklassen stammen und sowohl im daraus entstandenen Erwachsenen-Blasorchester wie auch in unserer Musikkapelle Zell-Weierbach gerne spielen und viel dazu lernen. In der Erwachsenen-Bläserklasse schaut Ausbilder und Dirigent Bernhard Münchbach auf die Ausgewogenheit der Instrumentalisierung der jeweiligen Bläserklasse.

Gerne geben Sabine Meehan und Katrin Schröder vom Jugendteam (jugend@mvzw.de) und für die Erwachsenen unser Dirigent Johannes Kurz (dirigent@mvzw.de), Herbert Lenz (1.vorstand@mvzw.de) und Ralf Vollmer (2.vorstand@mvzw.de) wie auch die betreffenden Musikanten Auskunft. Toll zu sehen, wie sich diese 6 Musikanten aus den Bläserklassen zu einer eigenen Gruppe innerhalb unseres kameradschaftlichen Zusammenseins gefunden haben.

Die Musikschule Offenburg hätte gerne die Anmeldung bereits zum 1. Oktober gesehen – aber ein paar Tage später geht es auch noch.

An diesem Donnerstag sind wir zu unserer Jahreshauptversammlung für das Geschäftsjahr 2020 in der Abtsberghalle zusammengekommen, um genug Platz in Corona-Zeiten zu haben. Traditionsgemäß eröffnete die Musikkapelle Zell-Weierbach die Versammlung. Nach der Begrüßung der Mitglieder und Gäste hat Herbert Lenz, Vorsitzender, die 17 seit der letzten Versammlung verstorbene Vereinsmitglieder in Erinnerung gerufen. Darunter waren auch verdiente Musiker wie Gustav Kornmeier (Tenorhorn), Rudi Gegg (Trompete), Walter Ritter (Tuba) und der langjährige Beisitzer Hans Bieser. Beim Kameradenlied erhoben sich ihnen allen zu Ehren die anwesenden Versammlungsteilnehmer.

In seinem Jahresbericht für 2020 ging der Vorsitzende, Herbert Lenz, auf die Auswirkungen der Corona Pandemie auf den musikalischen Spielbetrieb ein. Die letzte Probe für das geplante 51. Frühjahrskonzert fand am Samstag, 14. März, statt. Es sollte eigentlich das erste von zwei Probenwochenenden sein. Nichts ging mehr seither und alle Festivitäten sind allseits abgeblasen worden. Die Angst vor Ansteckung und deren Folgen prägte fortan das Dorf- und Stadtbild. Endlich, am 27. Mai 2020, durften zu ersten Registerproben im kleinsten Kreis geladen werden. Die großen Holz- und Blechregisterproben und später auch die des Gesamtorchesters mussten in die von der Ortsverwaltung dankenswerter Weise bereitgestellte Abtsberghalle, in den Heimatsaal der Vinothek Zeller Abtsberg oder in den Sitzungssaal im Rathaus verlegt werden. Mit dem „Sonntagskonzert der Premieren“ auf dem alten Schulhof am 26. Juli 2020 setzte sich die Musikkapelle Zell-Weierbach sowohl in Ensemblebesetzungen wie auch als Gesamtorchester mit den Dirigenten Johannes Kurz und erstmals auch Hannah Blattner in Szene. Herbert Lenz freut sich, dass im Hauptorchester alle Musikerinnen und Musiker an Bord geblieben sind, was bei den Auszubildenden nicht behauptet werden konnte.

Ein großer Erfolg war auch „Datschkuchen zum Mitnämme“, wo etwa 370 Datschkuchen durch den Holzbackofen gegangen sind.

Der Vorsitzende wies auch darauf hin, dass wegen des Wegfalls von Festen viele Einnahmen ausblieben. Dennoch standen Ausgaben wegen Corona Auflagen und notwendige Investitionen an. Deswegen musste in die Rücklagen gegriffen werden.

Im Berichtsjahr ist eine lang gehegte Idee, die Renovierung des Proberaums und der zugehörigen Räume, mit viel Elan begonnen worden. Sein Dank gilt besonders Andreas Königer, dem Ideengeber, Projektleiter und Helfer wie auch allen weiteren Helfern aus der Musikkapelle. Seinen Dank sprach er auch gegenüber der Stadtverwaltung und Herrn Backofen, Chef der Firma RENOMA, aus für die Bereitstellung der Materialien und für die Beratung.

Seinen Bericht abschließend, bedankte sich Herbert Lenz bei allen Helfern, Unterstützern und der Vorstandschaft.

Unser nächster Event ist das „Herbstliche Frühjahrskonzert“ am Samstag, den 16. Oktober um 19.30 Uhr in der Abtsberghalle. Freuen Sie sich auf ein gut einstündiges, unterhaltsames Konzert mit unserer Musikkapelle Zell-Weierbach.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Herzliche Einladung zu unserer Jahreshauptversammlung

Die diesjährige ordentliche Jahreshauptversammlung des Musikvereins Zell-Weierbach findet am nächsten Donnerstag, 30. September 2021, in der Abtsberghalle statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Hierzu laden wir alle Mitglieder mit Partner(-in) und Musikfreunde herzlich ein. Über eine rege Beteiligung würde sich der 1. Vorsitzende, Herbert Lenz, sehr freuen.

Auch bei dieser Veranstaltung gelten die 3G-Regeln (geimpft – genesen – getestet). Bitte bringen Sie den zutreffenden Nachweis mit. Bis zu Ihrem Platz in der Abtsberghalle bzw. wenn Sie sich in der Abtsberghalle bewegen, tragen Sie den Mund- und Nasenschutz und halten bitte auch Abstand zu den anderen Anwesenden. Ebenfalls werden wir die obligatorischen Besucherdaten erfassen und nach 4 Wochen vernichten.

Folgende Tagesordnung gilt:

1.   Begrüßung

2.   Totenehrung

3.   Bericht des 1. Vorsitzenden

4.   Bericht des Schriftführers

5.   Bericht des 2. Vorsitzenden

6.   Bericht über die Jugendarbeit

7.   Bericht des Dirigenten

8.   Kassenbericht

9.   Bericht der Kassenprüfer

10. Entlastung

11. Dank und Würdigung für die Vereinsarbeit

12. Wahlen: Beisitzer und 2 Kassenprüfer

13. Ehrungen verdienter Mitglieder

14. Wünsche und Anregungen

Bitte, falls Sie weitere Anträge und Anregungen für die Versammlung haben, reichen Sie sie bis spätestens 3 Tage vor der Jahreshauptversammlung beim Vorsitzenden, Herbert Lenz, ein.

Zum 1. November 2021 beginnt in der Musikschule Offenburg das Wintersemester für die Ausbildung an einem Instrument, wie wir es in unserer Musikkapelle Zell-Weierbach spielen. Bei genügend Anmeldungen werden wir dann ab Januar 2022 mit diesen Musikschülern eine Bläserklasse an der Weingartenschule starten, die das Gelernte vertieft und schon von Anfang an das gemeinsame Musizieren in einer Gruppe übt. Nach zwei Jahren geht es dann in das Jugendorchester SoundFabrik, wo das Gelernte als Vorstufe zum großen Orchester noch intensiver und mit viel Spaß und Freude gemeinsam trainiert wird. Gerne geben Ihnen Sabine Meehan oder Katrin Schröder von unserem Jugendteam Auskunft und helfen weiter (jugend@mvzw.de). Bitte melden Sie Ihr Kind möglichst bis 30. September bei uns an.

Vor einer Woche haben wir mit einen Kameradschaftsabend, zu dem auch unsere Musikersenioren eingeladen worden waren, unseren in diesem Jahr grundrenovierten Proberaum gemeinsam wieder „eingeweiht“. Vier noch rüstige Musikerrentner, Josef Acker, Helmut Kopf, Hans Fey und Hermann Geiler, waren stark beeindruckt ob des frisch strahlenden Proberaumes. Der Boden und die Decke glänzen um die Wette. Die neu lackierten Schränke heben sich von den weiß gestrichenen Wänden gut ab. Die innen frisch gestrichenen Fenster steuern ihren Teil zur helleren Strahlkraft der Leuchten bei. Besonders stolz ist Hans Fey, wie die von ihm geschaffenen stilisierten Musikerportraits an der beigen Rückwand wirken: „Ich habe gar nicht gewusst, dass ich so viele Zeichnungen von Musikern mit allen in der Musikkapelle Zell-Weierbach gespielten Instrumenten angefertigt habe.“ Die in den nicht mehr genutzten Lüftungskanal eingebaute indirekte Beleuchtung setzt sie erst so richtig in Szene. Sie geht weiter rings um entlang der Decke im Proberaum und zaubert nach der Probe gedämpftes Licht für die Pflege der Kameradschaft.

Aber nicht nur unsere Musikerrentner, sondern auch alle Musikerinnen und Musiker samt Dirigenten Johannes Kurz sind stolz auf den neu gestalteten Proberaum. Das brachte auch der Vorsitzende, Herbert Lenz, zum Ausdruck und bedankte sich ganz besonders herzlich bei Andreas Königer, der als Projektleiter das alles inszenierte, organisierte und recht viel selbst zum Gelingen beigetragen hatte. Unter großem Beifall überreichte ihm der 2. Vorsitzende, Ralf Vollmer, ein Geschenk mit einem Gutschein für ein leckeres Essen in einem guten Restaurant. Andreas Königer selbst bedankte sich bei allen, die mitgearbeitet haben und teilt den Stolz für das „geile“ Probelokal mit allen. Der Kameradschaftsabend mit Gegrilltem, Salaten und vielartigen Getränken tat nach so langer Corona bedingter Abstinenz allen sehr gut und schweißt zusammen.

Das ist auch gut so, denn am 16. Oktober wollen wir Ihnen allen ein gut gespieltes Herbstliches Frühjahrskonzert bieten.

Aber jetzt geht es erst einmal am nächsten Donnerstag zur Jahreshauptversammlung – Sie bestimmt auch.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Am Donnerstag, 30. September ist unsere Jahreshauptversammlung

Herbert Lenz, 1. Vorsitzender, macht alle Mitglieder und Musikfreunde auf die ordentliche Jahreshauptversammlung des Musikvereins Zell-Weierbach aufmerksam. Sie findet in der Abtsberghalle am Donnerstag, den 30. September 2021 um 19.30 Uhr statt. Er lädt alle dazu herzlich ein.

Folgende Tagesordnung ist geplant:

1.   Begrüßung

2.   Totenehrung

3.   Bericht des 1. Vorsitzenden

4.   Bericht des Schriftführers

5.   Bericht des 2. Vorsitzenden

6.   Bericht über die Jugendarbeit

7.   Bericht des Dirigenten

8.   Kassenbericht

9.   Bericht der Kassenprüfer

10. Entlastung

11. Dank und Würdigung für die Vereinsarbeit

12. Wahlen: Beisitzer und 2 Kassenprüfer

13. Ehrungen verdienter Mitglieder

14. Wünsche und Anregungen

Über unser Zeller Datschkuchenfest am vergangenen Samstag gibt es schönes Gutes zu berichten. Auch wenn die ersten Festbesucher noch einen Schirm brauchten, kam kurze Zeit später die Sonne heraus und wärmte auf. Schön für unsere Dorfgemeinschaft, dass sich Jung und Alt Zeit nahmen, sich gesellig zu unterhalten und miteinander bis weit in die Nacht hinein zu feiern.

Alle freuten sich unter den 3G-Regeln viele Bekannte und Freunde zu sehen, denn die Gelegenheiten, sich auf Festen oder im Dorf zu sehen, sind rar geworden. Das ist schade. Aber wir haben noch einmal eine gute Möglichkeit des Treffens für Sie am Samstag, 16. Oktober in der Abtsberghalle bei unserem „Herbstlichen Frühjahrskonzert“ wie wir es benannt haben, um an unsere traditionellen Oster- und Frühjahrskonzerte anzuknüpfen.

Das Zeller Datschkuchenfest hat seinem Namen wirklich viel Ehre gemacht. Der Holzbackofen war von 16 Uhr bis mehr als 21 Uhr im Dauereinsatz. Alois Königer und die ganze Küchenmannschaft hatte viel zu tun, um nahezu 300 Teiglinge der Bäckerei Welling nach den Wünschen der Festbesucher zu belegen, in den Ofen zu schießen, den Backvorgang zu beobachten, die Datschkuchen rechtzeitig wieder der Hitze zu entreißen wie auch zu schneiden und dem richtigen Festbesucher zuzuordnen. In der Hauptzeit mussten die Datschkuchenliebhaber viel Zeit und Geduld aufbringen, um den fertigen Datschkuchen in Empfang nehmen zu können. Das gab auch die Chance, mit den Bestellnachbarn ins Gespräch zu kommen oder schon mal den ersten Durst zu löschen.

Wir haben auch gestaunt, wie viele Datschkuchen zum Mitnehmen bestellt worden sind – bis von Friesenheim kamen die Datschkuchenfreunde, um für die Familie oder den Freundeskreis diesen traditionellen Genuss mitzubringen. Eine junge Familie aus Legelshurst, die auf unser Fest kam, meinte: „Wow, sehr gut. War auch echt wieder lecker, wenn es passt kommen wir nächstes Jahr wieder.“

Wir haben auch spontan auf vier Bedienungen aufgestockt, um alle Festbesucher auf dem Rathausplatz und dem alten Schulhof zeitnah bedienen zu können. Nach dem der erste Durst gelöscht war, griffen viele Besucher zu den edleren Weinen, dem Cabernet Dorsa und dem Grauburgunder. Die Winzer freut’s.

Wir sind allen dankbar für den Besuch unseres Datschkuchenfestes und für die damit verbundene Unterstützung des Musikvereins. Wir sind auch, wie Ralf Vollmer, 2. Vorsitzender, es am nächsten Tag den Musikkameraden und Musikfreunden schrieb, allen Helferinnen und Helfern für den Einsatz zugunsten der Vereinskasse und für den Kameradschaftsgeist sehr verbunden.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Herzlich willkommen beim Zeller Datschkuchenfest

Diesen Samstag, 11. September, ist es (endlich) wieder so weit: Das Zeller Datschkuchenfest startet um 16 Uhr auf dem Rathausplatz (Schulstraße 1).

Wer kennt sie nicht und sehr viele mögen sie auch, die badischen Datschkuchen, im Holzofen gebacken und ofenfrisch serviert – hm, ein Genuss. Die von der Bäckerei Welling aus Brotteig hergestellten Teiglinge werden in einen mehr oder weniger runden Brotkuchen ausgewallt und gemäß Ihren zuvor angegebenen Wünschen mit Rahm, Speck und Zwiebeln oder in der vegetarischen Variante mit z. B. Paprika, Champignon und Käse belegt. Vielleicht mögen Sie den Datschkuchen auch wie früher vor 60 Jahren und mehr als Salzkuchen oder als reinen Rahmkuchen. Auch dafür hat das Küchenteam Gehör.

Wer’s lieber kalt mag, dem sei Wurstsalat, Straßburger oder Schwartenmagensalat mit Brot vom Küchenteam empfohlen.

Gerne halten wir auch Behältnisse bereit, damit Sie die Datschkuchen oder die angemachten Salate mitnehmen können.

Mit neuem Wein und Reißer scheint es ja auch zu klappen auf unserem Zeller Datschkuchenfest. Auch Rotwein, Müller-Thurgau oder ein trockener Klingelberger von der Weinmanufaktur Gengenbach·Offenburg passen sehr gut zum Essensangebot. Wir haben auch wieder vom Fass das süffige Engelbräu Export aus Rastatt und das Waldhaus Weizen in der Flasche auf der Preisliste wie auch verschiedene alkoholfreie Durstlöscher. Für die Weinliebhaber haben die Vorsitzenden zudem für dieses Fest den Grauburgunder und den Cabernet Dorsa in der 0,75-Liter-Flasche ausgewählt.

Corona bedingt gibt es auf dem Zeller Datschkuchenfest keine Selbstbedienung – ausgenommen beim Datschkuchen. Das geht aus organisatorischen Gründen nicht. Hier bitten wir Sie unter Einhaltung der Abstandsregelung und mit Mund- und Nasenschutz (wie auch, wenn Sie sich sonst auf dem Festplatz bewegen), die Bestellung und das Abholen selbst zu übernehmen. Für alles andere stehen „unsere“ beiden bewährten Bedienungen für Ihre Bestellung bereit.

Grundsätzlich gilt bei unserem Fest die 3-G-Regelung, d. h. der Nachweis über geimpft, genesen oder getestet ist erforderlich und der Aufenthalt auf dem Zeller Datschkuchenfest zeigen Sie per Luca-App oder handschriftlich auf einem vorbereiteten Formular (das nach 4 Wochen vernichtet wird) nach. Dafür gibt es zentral in der Linie Rathausgasse einen Empfang und danach können Sie abstandsgerecht zu nicht zu Ihnen Gehörenden einen Platz auf dem Rathausplatz oder alten Schulhof auswählen.

Vergangenes Wochenende, von Freitag bis Montag, haben Musikerinnen und Musiker beim Weinpicknick der Weinmanufaktur Gengenbach·Offenburg die Getränkebewirtung, den Auf- und Abbau des Picknickplatzes sowie auch die Einlasskontrolle und den Hygienedienst selbstlos übernommen. Der Musikverein erhält im Gegenzug für diesen Service eine entsprechende Spende überreicht, die der Vereinskasse gut tut. Es hat bei dem tollen Wochenendwetter allen viel Spaß gemacht, wenn es auch deswegen nicht bei 21 Uhr mit dem Festende geblieben ist. Wir danken allen Musikkameraden, die ihre Freizeit zu Gunsten des Musikvereins hier eingesetzt haben.

Und jetzt helfen wieder alle mit beim Zeller Datschkuchenfest und wollen Ihnen auch hier Freude und Unterhaltung bieten.

Herzlich willkommen beim beliebten Zeller Datschkuchenfest!

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Wir haben uns für das Zeller Datschkuchenfest entschieden

Nach der Beratung im Vorstand stand die Entscheidung für das Zeller Datschkuchenfest eindeutig fest. Wir wollen mit unseren Musikerinnen und Musikern und weiteren Helfern aus dem Kreis der Musikfreunde wieder ein Zeller Datschkuchenfest auf dem Rathausplatz (Schulstraße 1) auf die Beine stellen und Ihnen allen einen Ort der Begegnung bieten.

Am Samstag, 11. September, um 16 Uhr sollen die ersten Datschkuchen badischer Art (rund, dicker und dafür mit etwas kleinerem Umfang) durch unseren bewährten Datschkuchenbäcker, Alois Königer, in den heißen Holzbackofen am Taglöhnerhaus geschossen werden.

Bereits am Morgen haben die Musikkameraden die Ärmel hochgekrempelt und den Festplatz hinter dem Rathaus entsprechend den Corona Regeln unseres Landes hergerichtet. Das hitzefreudige Buchenholz als Buchenscheit und Bengel samt Anfeuerholz liegen neben dem Backofen. Zur rechten Zeit, die ihm seine Erfahrung weist, wird Alois Königer den Holzofen damit bestücken und anfeuern. Und dann prasselt und knackt es im Backofen und das Holz wird zur Glut. Sobald die Schamottesteine unter dem Feuer erhitzt sind, wird die Glut mit dem nassen Ginsterbesen an die Seitenwände geschoben und weiteres Holz dazu gelegt. Nun bleibt auch die Luft im Backofen stetig heiß. Jetzt, um 16 Uhr, kann dann der Probedatschkuchen zeigen, ob alles sein richtiges Maß hatte. Und bitteschön, dann sind Sie dran.

Die Teiglinge von der Bäckerei Welling sind die Grundlage des Datschkuchens und was darauf kommt, das bestimmen Sie alleine: Rahm – Speck – Zwiebeln – oder ohne alles als „Salzkuchen“ – oder Sie wählen die vegetarische Variante. Bestimmt schmecken alle fein. Und wenn die Zeller Datschkuchen mit großen Blasen aus dem glutheißen Backofen gezogen werden, ja, dann sind sie wirklich echte Badische.

Wer lieber am Abend vespern möchte, dem richten unsere fleißigen Helferinnen und Helfer gerne Wurstsalat, Straßburger und Schwartenmagensalat und Brot.

Natürlich gehört zum Vesper auch ein gutes Viertele Rotwein, Müller Thurgau oder Klingelberger (trocken) von der Weinmanufaktur Gengenbach·Offenburg oder gerne auch das süffige Engelbräu Export aus Rastatt oder das Weizenbier von Waldhaus (Flasche) dazu. Verschiedene alkoholfreie Getränke bieten wir an der Getränketheke selbstverständlich ebenso an wie auch den Neuen, der bis dahin bestimmt schon geherbstet ist.

Wir haben wieder „unsere“ beiden Bedienungen für dieses Fest gewinnen können. Sie werden Sie bedienen, denn es gibt keine Selbstbedienungausgenommen bei den Datschkuchen. Da müssen Sie selbst bestellen und anstehen.

Selbstverständlich können Sie auch Datschkuchen und Salate (in Behältnissen) einfach mitnehmen.

Wir richten uns nach der gültigen Landescoronaverordnung – das nächste Mal mehr darüber.

Dieses Jahr werden Sie unumschränkt Zeit haben, sich gesellig zu unterhalten. Wir hoffen aber, künftig wieder Musikkapellen mit kleiner Besetzung zur Unterhaltung bieten zu können.

Wir vom Musikverein Zell-Weierbach sind guten Mutes, dass unser Zeller Datschkuchenfest zu einem Fest der vielen und freundschaftlichen Begegnungen führen wird bei hoffentlich gemütlichen Temperaturen (mit Weste oder Jacke) und ohne den sehnlichen Wunsch nach einem Glas Glühwein, wie es im August doch das eine oder andere Mal einem Lieb gewesen wäre.

Wir alle freuen uns auf Sie und auf viele Datschkuchenfreunde aus Nah und Fern.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Die Zeller Datschkuchen kommen am 11. September in den Holzbackofen

Wir wissen zwar noch nicht endgültig, ob wir das Zeller Datschkuchenfest oder Datschkuchen zum Mitnämme durchführen werden, auf jeden Fall wollen wir für Sie am Samstag, 11. September, die traditionellen Zeller Datschkuchen backen. Wir freuen uns, wenn Sie sich auf unsere Optionen zum Datschkuchen Essen einlassen und darauf, dass unsere Zeller Datschkuchen auf Ihr Samstagsprogramm kommen.

Unsere Jahreshauptversammlung haben wir nunmehr auf Donnerstag, 30. September, als Präsenzversammlung festgelegt und hoffen, dass wir sie stattfinden lassen können. Wir bitten alle Vereinsmitglieder sich diesen Termin vorzumerken. Näheres kommt später.

Eine sehr positive Resonanz haben unsere Musiker vom Blechregister nach der Heiligen Messe am Abend von Maria Himmelfahrt, 15. August, von Dekan Bürkle und von vielen Kirchenbesuchern erhalten. Auf Grund der Wetterlage musste der Gottesdienst vom Kirchenparkplatz in die Kirche verlegt werden. Für die musikalische Gestaltung der Messe durch unsere Blechregistermusiker war das von großen Vorteil, denn von der Orgelempore in den Kirchenraum zu spielen ist etwas ganz anderes als im Freien, wo der Schall sich in  alle Himmelsrichtungen verflüchtigt. Flott und in Harmonie gespielt, hatte diese Gottesdienstgestaltung auch für Priester und Messebesucher einen hörenswerten und andachtsfördernden Anteil an der Messfeier.

Und wie im letzten Gemeindemitteilungsblatt versprochen, wollen wir die Musikalische Schnitzeljagd aus Sicht der Verantwortlichen heute widerspiegeln:

Anne Duffner, unsere Flötistin und Kassiererin, die die Durchführung der musikalischen Schnitzeljagd leitete, war von den 6 Kindern, die sich angemeldet hatten, einfach begeistert. Sie war voll des Überschwangs und meinte: „Die Kinder waren herzig und alle hatten Spaß bei der Schnitzeljagd gehabt. Sie waren total begeistert, konzentriert und hatten wirklich gut mitgemacht.“ Mit von der Partie waren auch Hannah Blattner und Johannes Kurz vom Jugendteam sowie Lara Groß mit Penny. Für die Kinder war die liebenswerte Hundedame das Highlight und sie bekamen ob der Kunststücke, die Lara mit Penny vorführte, leuchtende Augen.

Die Schnitzeljagd war natürlich keine Jagdszene sondern ein 5 km langer Rundweg über den Burschel zum Spielplatz am Pfarrzentrum hinaus und über einen weiteren zurück zu unserer Probelokalität und dauerte mit den vielen Stationen etwa 4,5 Stunden.

An der 1. Station auf dem Burschel ging es „Mit Musik um die Welt“. Die Kinder mussten vorgespielte landestypische Musik z. B. für Japan oder den Balkan erkennen und das Land auf dem Globus suchen. Bei der 2. Station ging es um ein Musikquiz. Anne staunte, wie doch die 6 – 8-jährigen Kinder die Quizfragen gut lesen konnten. Eine Quizfrage lautete: Sicherlich kennst du die Tuba. Sie gehört zur Familie der Blechblasinstrumente. Weißt du auch, was das Wort „Tuba“ bedeutet? – Gerät – Kasten oder Röhre? Das Wort Tuba stammt aus dem Lateinischen. Die Tuba, oder wie wir sagen „Bass“ besteht tatsächlich aus einem sich windenden Rohr. Mit etwas „Mithilfe“ hatten die Kinder alle Fragen richtig beantworten können.

An der 3. Station ging es ums Hören. Johannes Kurz spielte verschiedene Instrumente über Lautsprecher vor. Ja, es war schon knifflig für die Kleinen. Aber mit viel Konzentration bei der Sache konnten sie die Klarinette, Querflöte, Posaune und Trompete wie auch das Saxofon bestimmen.

Auf den zwei angesteuerten Spielplätzen war Zeit, sich auszutoben und zu entspannen und natürlich haben die Verantwortlichen auch an ein Vesper und an Getränke gedacht.

Ein weiteres Highlight war dann das Bauen von Rasseln mittels Dosen und Klopapierrollen. Gefüllt mit Reiskörnern machte es super viel Spaß für die Kinder, kreativ eigene Rhythmen zu finden.

An der letzten Station am Probelokal galt es, Instrumente zu erfühlen, die in Kartons „versteckt“ waren. Da wurde schnell einmal eine Klarinette als Tuba erfühlt. So ist es halt, wenn man noch keine Gelegenheit hatte, solch ein Instrument in der Hand zu haben und zu fühlen.

In ihrer Mittagspause kam auch Katrin Schröder, die die Sache mit dem Sommerferienspielteam organisierte, dazu und wurde von den Kindern sofort akzeptiert und einbezogen. Schön, wie Kinder so sind!

Das Resümee von Anne Duffner und allen Mitbeteiligten war: „Das war eine echt tolle musikalische Schnitzeljagd. Sie ist sehr gut gelaufen und hat allen viel Spaß gemacht. Ein Grund, sie ein anderes Jahr zu wiederholen!“

Zum Schluss hatte es für alle noch ein Eis gegeben!

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden bei der Schnitzeljagd und für die musikalische Messgestaltung.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Der Musikverein Zell-Weierbach ist beim Ferienprogramm der Kinder im Spiel

Die Sommerferien haben begonnen und wie toll ist es, wenn Eltern wissen, da gibt es Engagierte, die sich für die Kinder und Jugendliche in den Ferien einsetzen und für sie da sind. Und das nicht zu knapp, wenn Sie das Ferienprogramm von Rammersweier und Zell-Weierbach in die Hand nehmen und darin interessiert die 64 Angebote für Kinder zwischen 4 und 15 Jahre studieren. Einmal dürfen sogar die Eltern und Oma und Opa mitmachen, beim Minigolf Turnier nämlich. Über die ganzen Sommerferien verteilt, bieten Vereine und engagierte Mitbürger aus unseren Reborten Spaß, Spannung und Sport an und vermitteln Wissen, Können und Brauchtum. Wohl den Eltern oder Großeltern, die in den Ferien ihren Kindern und Enkeln auf diese Art etwas besonders Gutes tun können, während sie die Arbeit ruft oder ihnen dies Erleichterung bringt. Ein Wehmutstropfen gibt es; aufgrund der Corona Landesverordnungsbestimmungen dürfen die einzelnen Gruppen maximal 10 Teilnehmer haben. Da hieß es wohl oft, sich schnell zu entscheiden und anzumelden.

Auch der Musikverein Zell-Weierbach hat es sich schon geraume Zeit vorgenommen, bei der Gestaltung des Ferienprogrammes für Kinder mit zu arbeiten. Dieses Jahr haben die Koordinaten für unser Jugendteam gepasst und es hat sich gleich mit Sonja Bürkle, der Zell-Weierbacher Verantwortlichen für das Sommerferienprogramm, in Verbindung gesetzt und das Ferienprojekt „Musikalische Schnitzeljagd“ vorgestellt. Auch bei diesem Projekt dürfen nur bis zu 10 Kinder mitmachen, damit die Gruppe überschaubar ist und gut angeleitet werden kann. Verantwortlich ist unser Jugendteam, allen voran Katrin Schröder, unsere Klarinettistin.

Wenn Sie diesen Artikel lesen, ist das Projekt „Musikalische Schnitzeljagd“ bereits gelaufen, denn sie ist für Mittwoch dieser Woche festgezurrt worden. Trotzdem wollen wir Ihnen zunächst das „Jagdprogramm“ vorstellen und nächste Woche über lustige Begebenheiten und über Eindrücke von den Teilnehmern berichten.

Zunächst lernen sich die Kinder und Verantwortliche bei einem Spiel kennen und beim Vornamen nennen. Aber dann geht es gleich in die Startlöcher zur ersten Station mit dem Motto „Mit Musik um die Welt“. Die Kinder werden verschiedene typische Musikstücke Ländern zuordnen und diese Länder auch auf der Weltkarte suchen. Danach gibt es ein „musikalisches Quiz“ mit Fragen zu den Instrumenten der Musikkapelle Zell-Weierbach.

Nachdem die Kinder so auf die musikalische Spur gebracht worden sind, gilt es an der dritten Station die Instrumente mittels Hören genau zu bestimmen. Was sich da wohl das Jugendteam ausgedacht hat, die Instrumente zu Gehör zu bringen ohne sie zu zeigen?

An der nächsten Station gehen die jungen Teilnehmer nunmehr praktisch ran und bauen aus verschiedenen Materialien, z. B. Dosen, Reis, Steinen und anderem „Regenmacherinstrumente“ und Rasseln. Höhepunkt dieser Station dürfte das Einüben eines gemeinsamen Rhythmus sein mit den gebastelten Instrumenten. Hoffentlich regnet es dann nicht sofort auf die Kinder herunter!

Die fünfte Station ist bei unserem Proberaum, wo die Kinder mit verbundenen Augen verschiedene Instrumente ertasten und richtig erraten sollen.

Klingt doch super!

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Bis zum Oktober können Kinder für die Instrumentenausbildung bei uns angemeldet werden

Vorletzte Woche haben wir Kinder insbesondere aus der 2. und 3. Klasse zu unseren Schnuppertagen eingeladen. Bei den älteren Blockflötenkindern am Freitag war eine altersgerechte Gruppe in den Proberaum gekommen, um sich die Instrumente des Musikvereins Zell-Weierbach zeigen zu lassen und auszuprobieren. Wie Wilfried erzählte, war ein Mädchen sehr interessiert an den Instrumenten. Sie hat ihm viele Fragen zum Tenorhorn bzw. Euphonium, das er spielt, gestellt. Darüber war er sehr angetan. Anschließend traf er die Blockflötenschülerin am Eiswagen vor der Postagentur Junker. Sie meinte zu ihm: „Das Eis hab ich aber doch verdient?!“

Am Samstag fand der Instrumentenschnuppertag im Burgundersaal der Vinothek Zeller Abtsberg statt. Von Gedränge konnte das Jugendteam des Musikvereins auch hier nicht berichten. Die Kinder und ihre Eltern, die kamen, das freute die Aktiven umso mehr, hatten auch großes Interesse an den Instrumenten, die in der Musikkapelle Zell-Weierbach gespielt werden.

Ein Geschwisterpaar, das sich alle Instrumente angesehen und erklären lassen und teilweise auch in Händen hatte, waren am Ende am meisten von der Klarinette und dem Saxofon begeistert.

Um die Anspieltechnik der Instrumente auszuprobieren, hat das Jugendteam besondere, spezielle Mundstücksets für verschiedene Musikinstrumente beschafft, die leicht zu desinfizieren sind. Diese Mundstücke, die je nach Talent unterschiedlich ansprechen, gaben gute Hinweise, welches der Instrumente für das Kind gefühlsmäßig passend sein könnte.

Ein anderes Mädchen, das sich zunächst auf das Schlagzeug fokussiert hatte und mit Talent ans Schlagzeugspielen ging, wie unser Schlagzeuger Andreas bemerkte, orientierte sich am Schluss doch eher für ein Holzblasinstrument.

Ein Junge, der vorab schon bekundete, sich zwischen Schlagzeug und Trompete entscheiden zu wollen, überraschte sich dann selbst. Nach dem Schlagzeug ging’s an die Trompete. Leider hatte kein Trompeter von uns an diesem Tag Zeit, dabei zu sein. Welch eine Überraschung, der Vater eines Kindes spielt selbst Trompete, hatte sie natürlich nicht dabei. Schnurstracks ging Sabine Meehan vom Jugendteam zu ihrem Vater Helmut Kopf, der sehr lange Zeit in unserer Musikkapelle die 1. Trompete blies, und brachte sie mit. Jetzt ging es ab. Der musikbegeisterte Junge bekam Anschauungsunterricht von diesem erfahrenen Trompeter und konnte sie selbst ausprobieren. Der aufmerksame Junge war aber noch nicht bei allen Instrumenten durch. Die Posaune fehlte ihm noch in der Sammlung. Sabine Meehan, die Musik und Querflöte studiert hatte, wagte es und bekam tatsächlich einen Ton aus der Posaune. Das wollte das junge, vor Eifer sprühende, Nachwuchstalent nicht stehen lassen und zog mit Erfolg nach. Ja, und dann war es um das Schlagzeug und die Trompete geschehen.

Die Eltern und Kinder wurden durch das Jugendteam in allen Dingen der Ausbildung gut beraten. Mit den neuen Instrumentalschülern wird voraussichtlich im Januar eine neue Bläserklasse an der Weingartenschule gebildet, die von einer Fachkraft des Musikvereins im gemeinsamen Musizieren angeleitet wird. Der Instrumentenunterricht wird an der Musikschule Offenburg im November dieses Jahres beginnen.

Ein weiteres Kind konnte sich noch nicht für ein Instrument entscheiden. Das ist aber nicht schlimm. Sie und Ihr Kind haben noch bis Anfang Oktober Zeit, sich für die Ausbildung an einem Instrument des Musikvereins Zell-Weierbach zu entscheiden und es anzumelden bei unserem Vorsitzenden, Herbert Lenz (Tel. 0781 9400 646) oder bei einer auf der Homepage (www.mvzw.de) aufgeführten Mailadresse.

Gerne nimmt sich ein Mitglied des Jugendteams auch Zeit, die Instrumente bei einem zu vereinbarenden Termin zu zeigen und ausprobieren zu lassen. Über weitere Kinder und Jugendliche mit Interesse an der Ausbildung an einem Blasinstrument, an der E-Gitarre oder dem Schlagzeug würden wir uns sehr freuen.

Die Vorstandschaft bedankt ganz herzlich bei dem Jugendteam für die Organisation und Durchführung der Schnuppertage und besonders bei Sabine Meehan und Andreas Königer.

Anmeldungen für die Blockflötenausbildung nimmt Dagmar Reister jederzeit gerne mittwoch- und freitagnachmittags entgegen.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Unser Jugendorchester sucht Verstärkung – Jungmusikerwerbung an diesem Samstag

Das war ein begeisternder Auftritt unseres Jugendorchesters SoundFabrik unter Leitung von Sabine Meehan mit den Nachwuchstalenten des Musikvereins Zell-Weierbach am vergangenen Sonntag bei unserem Weinfest. Damit dieses Jugendorchester wachsen und noch vielseitiger werden kann, braucht es viele neue Kinder und Jugendliche, die ein Blasinstrument oder Schlagzeug erlernen und in einem Team Musik machen wollen.

„Gute Noten“, mit diesem Werbeplakat macht das Jugendteam des Musikvereins Zell-Weierbach auf unsere Nachwuchswerbung an diesem Samstag, 17. Juli, aufmerksam. Von 14 – 16 Uhr stellen Musikerinnen und Musiker aus unserer Musikkapelle mit viel Freude das Spektrum an Instrumenten vor, die in unserem Orchester zum Zuge kommen. Treffpunkt hierzu ist der Heimatsaal der Vinothek Zeller Abtsberg, Schulstraße 5 (Eingang ist am Ende des Gebäudes auf der Straßenseite).

Wir laden dazu alle Zweit- und Drittklässler der Weingartenschule herzlich ein, mit uns die Blasmusikinstrumente kennen zu lernen. Wir heißen ebenso alle anderen Kinder und Jugendliche ab etwa 8 oder 9 Jahren zu unserem Informationsnachmittag gerne willkommen.

Hier können diese an verschiedenen Stationen unsere Blasmusikinstrumente in die Hand nehmen und das Schlagzeug ausprobieren. Vielleicht gibt es spontan schon ein Lieblingsinstrument. Oder es gibt gleich mehrere davon. Die Besucher und die Kinder und Jugendliche werden diesbezüglich beraten.

Die Ausbildung am Instrument wird an der Musikschule Offenburg durch geschulte Lehrkräfte wahrgenommen. Das Zusammenspiel im Team übernimmt eine Fachkraft des Musikvereins Zell-Weierbach. In dieser sogenannten „Bläserklasse“ werden die Instrumente zu einem Klangkörper zusammengeführt und auf die Bläserklasse zugeschnittene Musikstücke eingeübt. Zu passenden Gelegenheiten zeigt dann die Bläserklasse öffentlich, was sie so drauf hat. Nach etwa 2 Jahren Ausbildung werden die Musikschüler in das Jugendorchester SoundFabrik integriert.

Die Bläserklasse wird an der Weingartenschule in Zell-Weierbach geführt. Wir bedanken uns sehr bei Frau Rektorin Kirn für die tolle, entgegenkommende Unterstützung. Auch ihr liegt die Bläserklasse sehr am Herzen, spielt sie doch selbst ein Instrument und hat viele Jahre Klarinettenunterricht in ihrem Verein gegeben.

Schauen Sie mit Ihren Kindern oder Enkeln bei uns vorbei. Das Jugendteam des Musikvereins Zell-Weierbach freut sich auf viele interessierte, neugierige und gutgelaunte Kinder und Jugendliche im Heimatsaal an diesem Samstag.

Auch die Blockflötenkinder mit Dagmar Reister haben in den unterschiedlichen Leistungsgruppen alle begeistert bei ihren Auftritten auf unserem Weinfest. Frau Reister nimmt gerne Anmeldungen zum Blockflötenunterricht entgegen. Melden Sie sich einfach mittwoch- oder freitagnachmittags während des Unterrichts bei ihr.

Unser Weinfest rund ums Rathaus am vergangenen Wochenende ist im Ort und darüber hinaus gut angekommen – und nicht nur bei den Gästen. Auch alle Helferinnen und Helfer des Musikvereinsteams waren mit Engagement und Begeisterung bei der Sache, beim Fest wie auch beim Auf- und Abbau.

Es war eine Freude zuzusehen, wie sich der Festplatz immer wieder füllte und sich die Besucherinnen und Besucher, Klein und Groß, wohl fühlten. Dabei sind die aktuell geltenden Corona Regeln sehr gut und diszipliniert eingehalten worden. Das machte uns froh.