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Mit dem FeZ-Orchestra und den Blockflötengruppen am 1. Advent um die ganze Welt

Wussten Sie schon, dass Dagmar Reister für die Musikvereine Zell-Weierbach und Fessenbach etwa 60 Kinder an der Blockflöte ausbildet? Sie ist ausgebildete Pädagogin und arbeitet schon sehr lange als musikalische Ausbilderin an Schulen und bei Vereinen an der Block- und Querflöte. Sie versteht es mit den kleineren und größeren Musikanten sehr gut und hat viel Geduld und Verständnis beim Beibringen von Tönen, Rhythmen und dem Zusammenspiel. Spielerisch und locker geht es im Unterricht zu und so sind die vielen kleinen Blockflötenkinder auch gerne dabei im Gruppenunterricht ihr Geübtes zu zeigen und Neues mit Begeisterung zu lernen. Dagmar Reister erzählt, dass selbst die kleinen Anfänger, die im September begonnen haben, ihren ersten Auftritt haben werden, was in der Kürze der Zeit sehr herausfordernd für sie alle sei. Die Kinder spielen, in Leistungsgruppen zugeordnet, Nikolaus- und adventliche Lieder, z. B. „Lasst uns froh und munter sein“ oder „In der Weihnachtsbäckerei“, das die Kinder immer gerne und mit viel Freude aufführen. Auf Wunsch der „Älteren“ unter den Blockflötenkindern, soll auch die beim Piratenfest im Sommer sehr erfolgreich aufgeführte „Piratenschlacht“ in abgeänderter Form als „Wintermärchen“ wiedererzählt werden. Der Auftritt des „Blockflötenorchesters“ wird bestimmt wieder aufregend und stimmungsvoll werden – seien Sie gespannt.

Diese Blockflötenkinder eröffnen am 27. November, 1. Advent, um 14 Uhr in der Abtsberghalle mit ihrem Nikolauskonzert den musikalischen Reigen. Nach einer Umbaupause geht das FeZ-Orchestra, dem gemeinsamen Jugendblasorchester der Musikvereine Fessenbach und Zell-Weierbach, mit Simon Schmider als Steuermann auf eine große Weltreise.

Zunächst erzählen Orchestermitglieder und Simon Schmider eine Geschichte: Ein Jugendorchester fällt auseinander, weil der Dirigent immer nur ein und dasselbe Musikstück mit ihnen probt. Nur Ida gibt nicht auf und will eine Weltreise unternehmen, um viele neue Musikstücke für den Dirigenten zu sammeln. – Ob das klappen wird und was ihre Begeisterungsfähigkeit noch alles bewirken wird? Lassen Sie sich von den Mitspielern der Geschichte begeistern und überraschen. Auf jeden Fall werden die Jugendlichen im FeZ-Orchestra mit Simon Schmider am Dirigentenpult diese Weltreise musikalisch „nachreisen“ und begeisternde Interpretationen der landestypischen Weisen spielen. Welche es sind? – Bestimmt werden Sie die Melodien locker erkennen.

Wie gesagt, startet der Konzertnachmittag in der Abtsberghalle um 14 Uhr. Vor dem Konzert, in der Pause und vor allem auch nach dem Konzert wird bewirtet und zum weiteren Verweilen eingeladen. Eltern der Jugendlichen und Kinder steuern selbstgebackenen Kuchen bei. Da gibt es bestimmt eine weitreichende Auswahl, um den Kaffeetisch in die Abtsberghalle zu verlegen.

Der Musikverein Zell-Weierbach als Ausrichter des diesjährigen FeZ- und Nikolauskonzerts freut sich auf Ihren Besuch und auf Ihre Unterstützung der jungen Musiktalente aus Fessenbach und Zell-Weierbach.

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Ein fröhlicher Kameradschaftsabend statt Musikprobe

Kameradschaft ist ein wichtiger Eckpfeiler in jedem Verein – und die muss gepflegt werden wie der Hauptzweck des jeweiligen Vereins.

Schon vor einigen Wochen hat der 2. Vorsitzende und Musikervorstand, Ralf Vollmer, Dirigent und alle Musikerinnen und Musiker mit Partner(-in) auf letzten Freitag anstatt zur Musikprobe zum Linsenessen mit Saitenwürstle (bei uns waren es Wienerle) und Spätzle eingeladen. Diese schwäbische Mahlzeit hat schon lange Bestand bei Wilfried und Margit Ehrhard in kleinem Musikerkreis. Später, als die Zahl der Liebhaber des Linsenessens größer wurde, haben sie bei Wolfram Reister getagt. Joachim Wiegele griff diese Idee nun auf und schlug das Linsengericht als Mittelpunkt für einen Kameradschaftsabend des Musikvereins Zell-Weierbach vor.

Wolfram und Dagmar Reister haben mit viel Liebe das Essen zubereitet, Joachim Wiegele, Margit und Wilfried Ehrhard sowie Georg Königer haben für ein sauberes, herbstlich dekoriertes Probelokal gesorgt. Beim Sektempfang begrüßte Ralf Vollmer alle Musikerinnen und Musiker und Dirigent Johannes Kurz sowie deren Partnerin/Partner ganz herzlich und lud zu einem kurzweiligen Kameradschaftsabend ein. Dann ging’s ans Eingemachte. Wienerle, feine Spätzle und die heißen sämigen Linsen aufs Teller und Platz genommen. Schnell noch ein passendes Getränk geholt und dann wurde es zunächst still im Probelokal. Fast alle genossen das volle Programm und lobten die Idee und die Köche. Auch die Linsenmeider konnten mit Kürbisgemüse eine schmackhafte Essenskombination zusammenstellen.

Allmählich kehrte die übliche Lautstärke zurück und der Wunsch nach einem Verdauerle wurde laut. Johannes Kurz und andere hatten Wässerle aus ihren Beständen mitgebracht. Aber keines konnte dem Appenzeller Kräuterbitter den Rang ablaufen, den wir beim Datschkuchenfest von der Appenzeller Musikgesellschaft Dicken geschenkt bekommen hatten. Selbst Matthias und seine Freundin haben es sich nicht nehmen lassen, von Konstanz zum Festle anzureisen. Von der (noch) 14-jährigen Hannah bis zum 80-jährigen Gustav hatten alle ihre Freude beim Beisammensein. Es gab viel zu erzählen und zu bequatschen.

Später am Abend genossen wir noch Cornelia Duffners großen, duftenden Hefezopf mit Wonne. Manche hielten es noch weit über Mitternacht in kameradschaftlicher Runde aus – ein gelungener Kameradschaftsabend der zur Wiederholung animiert! Ralf Vollmer dankte allen Akteuren für ihren Beitrag zum gelungenen Abend.

appenzeller


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