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Die Volksbank in der Ortenau übergibt dem Musikverein eine großzügige Spende

Anfang November hat die Volksbank in der Ortenau den Musikvereinen Fessenbach, Ortenberg, Rammersweier, Zell-Weierbach und Zunsweier zu einer Feierstunde in ihrer Hauptgeschäftsstelle in der Okenstraße eingeladen. Die Volksbank in der Ortenau freut sich über das große Engagement dieser Musikvereine insbesondere in der Jugend- und Nachwuchsarbeit aber auch für die Pflege der Blasorchestermusik und der Volksmusik wie auch für die Durchführung von Konzerten und Festen zur Mitgestaltung des dörflichen Lebens. Die Volksbank in der Ortenau weiß, so ihr Sprecher Thomas Huber, Bereichsdirektor Privatkunden Volksbank in der Ortenau, dass großes Engagement in der Jugendarbeit auch finanzielle Lücken in die Vereinskassen reißt und durch den Fleiß der Mitglieder und freiwilligen Helfer hereingearbeitet werden muss. Die Volksbank in der Ortenau, die auch für das Wohl der Mitbürger da sein will, wie es der Genossenschaftsgedanke es ja vorgibt, schätzt die Vereinsjugendarbeit und will in diesem Jahr besonders die Musikvereine Fessenbach, Ortenberg, Rammersweier, Zell-Weierbach und Zunsweier jeweils mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro bei deren Jugendarbeit für die Ausbildung und den Kauf von Instrumenten unterstützen. Die Vereinsvorstandschaft, Dirigent, Jugendteam, Musikerinnen und Musiker haben sich über diese großherzige Botschaft riesig gefreut und sind für diese gut dotierte Unterstützung für die Jugendarbeit sehr dankbar.

 

Auf dem Foto sind Herr Huber und die Vertreter der aufgeführten Musikvereine zu sehen; bei uns waren Herbert Lenz, 1. Vorsitzender und Ralf Vollmer, 2. Vorsitzender, zugegen.

Wir werden die Volksbank in der Ortenau bei ihrem Kinderflohmarkt in der Abtsberghalle am 24. November unterstützen und bewirten dort die kleinen und großen Gäste.

An diesem Sonntag, Volkstrauertag, werden wir mit einem Quintett die Totengedenkfeier mitgestalten. Wegen Urlaub und anderen triftigen Gründen sind wir mit der ganzen Musikkapelle Zell-Weierbach an diesem Tag nicht spielfähig.

Am 1. Advent (2. Dezember), laden die Jugendorganisationen der Musikvereine Fessenbach und Zell-Weierbach zum FeZ- und Nikolauskonzert des FeZ-Orchestra und der Blockflötenensembles beider Musikvereine in die Abtsberghalle ein. Der Konzertnachmittag wird um 14 Uhr beginnen.

Vergangenen Sonntag hat die Musikkapelle Zell-Weierbach den Gedenkgottesdienst für die 10 verstorbenen Vereinsmitglieder der letzten 12 Monate musikalisch mitgestaltet. Wir haben mit viel Spaß und Spielfreude die Lieder der Messe begleitet und die Instrumentalstücke aufgeführt. Ein großes Lob geht an unser Querflötenensemble mit Sabine Meehan an der Spitze für ihre einfühlsam vorgetragenen zwei Sätze eines Flötentrios bei der Gabenbereitung. Glanzstück war das Querflötensolo von Hannah Blattner in „Andante“, KV 315 von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine ganz große Leistung ist das für ein gerade erst 17 gewordenes junges Musiktalent. Kaplan Lukas Biermayer, der am Ende des Gottesdienstes bekannte, dass er ein Musikliebhaber sei und ihm das Zelebrieren gerade dieser Messe sehr viel Freude bereitet hat, bedankte sich bei der Musikkapelle Zell-Weierbach ganz herzlich. Dirigent Johannes Kurz und die Musiker waren sichtlich erfreut über den anhaltenden Beifall der großen Gemeinschaft der Gläubigen.

Am Montag, 12. November, begleiteten einige Musiker und Dirigent Johannes Kurz den St. Martinszug des Lohkindergartens und spielten immer wieder die mit den Kindern eingeübten Sankt Martinslieder.

Die Musikkapelle Zell-Weierbach gestaltet den Sonntagsgottesdienst am 11.11

Zum Gedenken der Verstorbenen des Musikvereins Zell-Weierbach der letzten 12 Monate bereiten sich die Musikerinnen und Musiker auf die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes am Sonntag, 11. November intensiv vor. Der Gottesdienst beginnt um 9 Uhr.

Mit „Pavane“ von Moritz Landgraf von Hessen-Kassel (1572 – 1632) wird die heilige Messe eröffnet werden. Unser Flötenensemble wird zur Gabenbereitung ein Trio spielen. Ein ganz besonderes Stück wird es zur Kommunion sein: „Andante in C-Dur“ von Wolfgang Amadeus Mozart – die Soloflöte wird Hannah Blattner spielen. Zum Auszug wird „Marche de procession“ von Nicolaus Lemmens zu Gehör kommen; im Original ein leichtes Orgelstück, für Blasmusik arrangiert, wie auch die beiden anderen Stücke, von unserem Dirigenten Johannes Kurz. Zum Mitsingen haben wir hauptsächlich moderne Lieder aus dem Liedheft „Kreuzungen“ ausgewählt, das in der Weingartenkirche ausgelegt wird.

5 Urgesteine der Zeller Musik haben den 80. hinter sich gelassen

Am letzten Dienstag feierte Erich Schley im Drehersacker bei guter Gesundheit sein 80. Wiegenfest im Kreise seiner Familie und wie kann es anders sein bei runden Geburtstagen oder Jubiläen – natürlich mit der Musikkapelle Zell-Weierbach, wie es so Tradition ist. Eine große Schar der Zeller Musikerinnen und Musiker nahm sich die Zeit, um dem Jubilar ein Ständchen zu spielen. Der Platz vor seinem Eigenheim war durch fleißige Helfer gut ausgeleuchtet und so war es ein Leichtes, den Notenüberblick zu haben.

Mit dem Andulka-Marsch haben wir den Auftakt gemacht und das merkten gleich alle: das klingt gut und wird mit viel Spaß und Freude gespielt – das ist halt unsere Musik. Danach haben wir die geliebte Slavonicka Polka intoniert, die beim Trio die „alten“ Musikerhasen unter den Gästen im Trio zum Mitklatschen animierte. Nach dem Castaldo Marsch überbrachte Herbert Lenz, unser 1. Vorsitzende, die Grüße und Glückwünsche des Musikvereins Zell-Weierbach. Er ging in seiner Rede auch auf die Osterkonzerte mit Soli an der Querflöte ein und erzählte von „Die beiden kleinen Finken“, die im Osterkonzert 1978 an den Piccoli ihr bestes gaben – Erich Schley und Sabine Kopf, jetzt Meehan. Zu Ehren ihres Ausbilders und Kollegen hat sie sich eigens Zeit genommen, an diesem Abend mitzuspielen. In seiner Dankesrede betonte Erich Schley: „Macht so lange Musik wie ihr nur könnt. Das bringt Lebensfreude und hält gesund!“ Die Musiker dankten es ihm mit dem Marsch „Schwarzwaldmusikanten“ von Rolf Schneebiegl selig. Der war Chef der legendären Schwarzwaldmusikanten und spielte gerne bei uns mit, vertrat auch schon Mal Kurt Sauter als Dirigent und war ein gern gesehener Gast bei vielen unserer Osterkonzerte. Natürlich darf bei einem Ständchen nie die „Liebe, kleine Schwarzwaldmarie“ fehlen. Angeregt vom Singen der Musiker gab es bei den Gästen keinen, der nicht mitgesungen hat – ein tolles Gemeinschaftserlebnis. Den traditionellen Abschluss bei vielen unserer Auftritte und bei den Ständchen ist unser Badisches Heimatlied: „Das schönste Land in Deutschlands Gaun, das ist das Badnerland …“ Eine hörens- und sehenswertes Blasmusik- und Chorgemeinschaft an der Heimstadt von Erich Schley. Alle waren voll des Lobes um die Musik und wir haben mit viel Freude und Inbrunst an diesem lauen Spätherbsttag für gute Laune gesorgt. Auch Johannes Kurz, unser Dirigent, nahm sich die Zeit und ließ in Kippenheim so lange seinen Vize die dortige Probe leiten – danke.

Wie schön, unsere verdienten 80-er Urgesteine der Zeller Musik: Gustav Kornmeier (82), Alois Geiler und Helmut Kopf haben sich sehr gefreut, mit ihrem jahrzehntelangen Musikkameraden Geburtstag feiern zu dürfen. Leider konnte Gustl Litterst aus gesundheitlichen Gründen das 80-er Quartett nicht vervollständigen.

Traditionell ist Erich und Gunhilde Schley stets ein guter Gastgeber und so mangelte es auch an diesem Abend weder an Getränken noch an Sättigendem. Herzlichen Dank an Euch beide für diesen gelungenen Abend und noch viele Jahre bei guter Gesundheit und Lebensfreude.

Erich Schley macht seit seinem 10. Lebensjahr Musik und spielte bis zum Rentenalter bei uns mit. Er ist auch Gründungsmitglied (im Jahre 2000) der Fidelen Oldies und ist dort immer noch aktiv. Erich Schley hat auch im Musikverein als Ausbilder und Helfer immer gerne mitgewirkt. Es stimmt also, was er betonte: Musik ist ein Lebenselixier!

Schon 5 Zeller spielen in den Bläserklassen der Musikschule Offenburg

Um nochmals auf den Auftritt der Musikkapelle Zell-Weierbach auf dem Ortenauer Weinfest zurück zu kommen: Wir haben uns sehr darüber gefreut, so viele Zell-Weierbacher während unseres Auftrittes auf dem Weinfest begrüßen zu dürfen. Das hat uns animiert, das Beste zu geben. Die Musiker mit Dirigent Johannes Kurz haben sich auf diesen Auftritt sehr gefreut und gute Musik geliefert. Aber wir merkten schon recht bald, dass der Funken nicht zum Publikum überspringen wollte. Selbst Heinz Schütz, unser gewiefter und erfahrener Ansager konnte sich anstrengen wie er wollte. Recht bald änderten wir unser Programm und boten vor allem Polkas und Märsche an – vergebens. Wir waren gegen Schluss des Auftritts richtig frustriert und konnten uns einfach nicht erklären, weshalb das Weinfestpublikum unter dem Tribünenzelt nicht reagierte.

Die Lösung war uns dann schnell klar, nachdem wir uns unten hingesetzt und den engagiert gespielten Weisen der Musikkapelle Windschläg zugehört hatten. Es schien uns, als ob die Mikrophone die Musik aufsaugen wollten anstatt zu verstärken. Direkt am ersten Tisch sitzend, klang das sehr gut besetzte Blasorchester Windschläg wie aus der Ferne spielend. Da kann wirklich kein Funke überspringen und richtig begeistern – schade um das große Engagement der Musikanten. Vielleicht geht der Schall von der sehr hohen Bühne auch über die Köpfe der Zuhörer hinweg – wer weiß!

Ganz anders klang es beim Oktoberfest der Bläserklasse der Musikschule Offenburg auf dem Platz der Verfassungsfreunde am borofsky’s Restaurant am letzten Mittwoch im September.

Bernhard Münchbach, der Leiter des Projekts „Erwachsenen-Bläserklasse“ begrüßte die Musiker, Partner, Familien und Freunde ganz herzlich und erwähnte, dass jedes Jahr eine Erwachsenen-Bläserklasse seit der Gründung im Jahre 2014 zustande kam. Mittlerweile sind es mehr als 70 Musikerinnen und Musiker, die aktiv dabei sind. Er begrüßte auch Günter Utri, der die Bläserklasse 3 und 4 (2016 und 2017) leitet und betreut. Diese haben den musikalischen Reigen auch eröffnet und einige Stücke aus ihrem gemeinsam erarbeiteten Repertoire zum Besten gegeben. Die Zuhörer waren beeindruckt, was Erwachsene neben Beruf und Alltag in dieser kurzen Zeit alles gelernt und zum gemeinsamen Aufspielen eingeübt haben.

Danach kamen die Youngsters unter den 5 Bläserklassen auf die „Bühne“. Sie haben mit der Ausbildung im Mai begonnen und absolvierten jetzt schon ihren ersten Auftritt. Mitten drin in diesem Erwachsenen-Bläserklassenensemble sitzen Iris Benz (Klarinette und bis vor kurzem Beisitzerin im Musikverein Zell-Weierbach und leidenschaftliche Gitarrenspielerin im Mandolinenverein) und Julio Hernandez, der auf dem Ortenauer Weinfest bei uns seine Premiere hatte. Iris Benz war es auch, die die Idee hatte, das Lampenfieber der „Neulinge“ mit einem Gläschen Sekt zu bremsen, was bei den Ensemblemitgliedern gut angekommen ist. Was die Damen und Herren in diesen 5 Monaten gelernt und mit viel Fleiß eingeübt haben, ist beeindruckend. Selbst Volkslieder gingen schon! Julio am Euphonium mit seinem sicheren Ton stach auch ganz oft aus den musikalischen Tongemälden heraus. Er hat ja auch einen großen Vorsprung gegenüber seinen Mitspielern gehabt. „Julio, bleib uns bitte treu, sonst komme ich nicht mit!“, meinte die Posaunenkollegin nach diesem großartigen Debüt.

Zum Abschluss des 1,5-stündigen Konzerts zog das Erwachsenen-Blasorchester unter Leitung von Bernhard Münchbach alle Register ihres Könnens und boten einen Auszug ihres Konzerts, das diese Gruppe beim Freiburger Zeltfestival in der Innenstadt am Theater den Zuhörern geboten hatte. Das Erwachsenen-Blasorchester entstand aus der Fusion der 1. und 2. Bläserklasse. Mit dabei sind hier auch Marion Haag (Trompete) und Kathleen Königer (Klarinette). Sie sind auch in unserer Musikkapelle aktiv dabei. Auch eine weitere Zell-Weierbacherin spielt in diesem Blasorchester mit.

Alle Achtung und großen Respekt vor der Leistung der Erwachsenen-Bläserklassen!

Diana, die Frau von Julio Hernandez, hat beide Auftritte von Julio mit Fotos und Aufnahmen festgehalten. Ganz gewiss kennen jetzt auch dank Julio viele Mexikaner die Bläserklassen und die Musikkapelle Zell-Weierbach – einfach Klasse.

Eine Premiere für Julio Hernandez und für die Musikkapelle Zell-Weierbach

Vergangenen Sonntag hatte die Musikkapelle Zell-Weierbach, wie seit über 50 Jahren, ihren Auftritt auf dem Ortenauer Weinfest um 17 Uhr auf der Haupttribüne auf dem Marktplatz. Kaiserwetter – anders kann man es nicht ausdrücken. Schon am Lindenplatz, bis zu dem sich seit diesem Jahr das Ortenauer Weinfest ausdehnte, war sehr viel los. Durch die Steinstraße, in der viele Verkaufsstände ihre Waren feilboten, gab es nur ein langsames Vorwärtskommen. Auch auf dem Fischmarkt und auf der Hauptstraße, dem weiteren Weinfestplatz, genossen lauter fröhliche Menschen den Wein und den Sonnenschein. Endlich am Marktplatz angekommen, ein fast ganz anderes Bild: Platz genug, um an die Hauptbühne zu kommen; kein Gedränge vor der Bühne und Platz unter dem Tribünenzelt fand sich auch recht schnell – kein Vergleich zu anderen Jahren.

Die Bühne war rechtzeitig für uns frei und wir stiegen hinauf, um die Sitzordnung zu gestalten und aufzubauen. Ein kurzer Blick nach unten werfend, stand auf einmal Julio Hernandez mit seiner Frau Diana und seinem Euphonium (mit dem Tenorhorn verwandt) vor der Treppe mit Stolz, einem fröhlichen Lachen im Gesicht und voll von Erwartungen und Vorfreude auf seinen ersten Auftritt mit seinen Zell-Weierbacher Musikkameraden. Alle blickten erstaunt – Julio hatten wir zuvor noch nie in unserer Zeller Musiktracht gesehen und wie die ihm stand! Wir waren baff und freuten uns riesig, dass Julio nach nur 9 Monaten in Ausbildung am Euphonium durch seinen Tenorhornsatzführer Wilfried Ehrhard sich mutig und entschlossen zeigte und es nunmehr wissen wollte: Lampenfieber habe er schon gehabt, meinte Julio nach dem Auftritt, aber er ist sehr dankbar dafür, dass er mitspielen durfte und es auch konnte. Das habe ihm gut getan und sehr viel gebracht. Julio hat sich die ganze Woche lang speziell auf diesen Auftritt vorbereitet und sehr intensiv – auch mit seinem Lehrmeister – geübt, verriet Diana, seine Frau. Herzlichen Glückwunsch von Dirigent Johannes Kurz und allen Musikerinnen und Musikern der Musikkapelle Zell-Weierbach zu seinem ersten Auftritt und alle Achtung vor der großartigen Leistung nach dieser kurzen Ausbildungszeit!

Sicherlich haben Sie längst gemerkt und anhand des Fotos festgestellt, dass sich hinter dem Namen Julio Hernandez nicht unbedingt ein altes Zeller Geschlecht verbirgt. Julio wurde vor 38 Jahren (diesen Samstag feiert er Geburtstag) in Mexiko geboren und ist Ältester von mehreren Geschwistern. Nach seinem Informatikstudium suchte er Arbeit und kam nach Deutschland. Schließlich ließ er sich in der Hauptstadt des Ortenaukreises nieder, wie er schmunzelnd erzählte. Bereits in Mexiko durfte er als einziger der Kinder ein Instrument, die Rhythmusgitarre, erlernen und in einer Band mitspielen, ergänzte Adrian, sein jüngster Bruder, neidvoll. Adrian wohnt zurzeit bei Julio und will ein Studium in Deutschland aufnehmen.

Im Januar 2017 kam Julio mit Adrian Sharman aus England, der E-Gitarre spielt und auch bald seinen ersten Auftritt mit uns haben wird, zu uns in die Musikprobe. Unsere Kameradschaft und die herzliche Aufnahme machten ihm den Entschluss leicht, sich zu uns zu gesellen und mit uns zu üben. Welch eine Umstellung für ihn: die (deutsche) Blasmusik an und für sich, Noten lernen zu müssen und, dass es kaum Noten für seine Rhythmusgitarre in unseren Notenarrangements gibt. Ende letzten Jahres reifte in Julio der Entschluss umzusatteln und das Instrument von Gustav Kornmeier und Wilfried Ehrhard, die ihm sehr zugeneigt sind, nämlich Tenorhorn oder Euphonium, erlernen zu wollen. Ein Euphonium, gespendet von den Großeltern von Sünje und Merle Weidt, die einige Jahre bis zum Studienbeginn mit uns musizierten, stand bereits generalüberholt bereit. Mit viel Eifer und Willen setzte sich Julio mit dem Instrument und den Noten auseinander. Nach nur so kurzer Zeit ist er nun mitten drin in unserer Musikkapelle Zell-Weierbach. Eine tolle Leistung! Wir sind stolz auf unseren ersten Musikanten aus Übersee in unseren Reihen.

Musik machen macht halt Spaß, verbindet und integriert in die Gemeinschaft.

Und jetzt spielt die Musikkapelle Zell-Weierbach auf dem Ortenauer Weinfest

Am vergangenen Sonntag haben wir anlässlich der Eröffnung der Vinothek für Fessenbacher Weine in Zell-Weierbach zur Unterhaltung aufgespielt. Schön wäre es gewesen, vor dem neuen Verkaufsraum Platz zu nehmen, aber die Vorhersage auf stürmisches Wetter hat die Verantwortlichen dazu bewogen, unser Konzert in den Heimatsaal zu verlegen. Wie hätte unsere Musik geklungen, wenn der Wind immer wieder zwischen die Notenblätter gefahren wäre und die großen Notenblätter, die umgedreht werden müssen, davon geweht hätte. Somit hatten wir zwar wenige Zuhörer aber wir konnten uns auf das Musizieren konzentrieren und das konnten die Besucher auch hören. Im Heimatsaal hat die Musik voll und gut geklungen. Wie viel Lautstärke durch die weit geöffneten Fenster zum Festpublikum gelangt ist, wollten wir nicht durch unqualifiziertes Lautblasen entsprechend beeinflussen. Uns hat es dennoch viel Spaß gemacht und es war ein gut verlaufener Test für den Auftritt an diesen Sonntag auf dem Ortenauer Weinfest.

Auch dieses Jahr werden wir zu „unserer Zeit“ nämlich am Weinfestsonntag ab 17 Uhr wieder auf der Bühne auf dem Marktplatz in Offenburg für alle Liebhaber und Besucher des Ortenauer Weinfestes zur Unterhaltung aufspielen. Wir freuen uns schon lange auf diesen alljährlichen Auftritt beim Ortenauer Weinfest und haben viele schöne Ohrwürmer für Sie parat. Feiern Sie mit uns Weinfest und lassen Sie es sich bei hoffentlich lauschigem Wetter gut gehen. Bis zum Sonntag!

Am Sonntag spielt die Musikkapelle zur Eröffnung der Vinothek Fessenbach in Zell-Weierbach

Hallo liebe Kinder, Jugendliche, liebe Eltern,

ist es nicht wunderschön, wenn Kinder oder Jugendliche zu Weihnachten die ersten einfachen Weihnachtslieder mit viel Lampenfieber vorspielen? Alle freuen sich, auch Oma und Opa und die anderen Gäste.

Dafür bietet das Wintersemester bei der Blockflötengruppe des Musikvereins Zell-Weierbach unter der Führung von Dagmar Reister oder eine Ausbildung an der Musikschule Offenburg ab etwa 9 Jahren beste Gelegenheit. Gerade in der Winterzeit ist es geschickt zu beginnen ein Instrument zu erlernen, weil die Witterung oft die Kinder und Jugendlichen nicht arg ins Freie zieht.

Das Jugendteam des Musikvereins Zell-Weierbach hat 2017 ein neues Instrumentenausbildungskonzept „SoundFabrik“ entwickelt, das derzeit i. d. R. bei Kindern ab 5 – 6 Jahren mit den Blockflötenkursen beginnt (die musikalische Früherziehung ist derzeit in den Kindergärten in guten Händen). Nach etwa 2,5 Jahren Ausbildung an der Blockflöte, in der dem Kind auch viele musikalische Grundkenntnisse vermittelt werden, beginnt in der 3. Klasse oder auch später die Ausbildung an einem Instrument des großen Orchesters. Die Instrumentenausbildung erfolgt i. d. R. an der Musikschule Offenburg. Parallel dazu (nach dem die Kinder die ersten Töne kennen) gründet der Musikverein Zell-Weierbach mit den neuen Schülern vom Wintersemester 2018/2019 eine zweite Bläserklasse (die erste Bläserklasse von 2017 ist bereits erfolgreich aufgetreten). In Kooperation mit der Weingartenschule findet in deren Musikraum die Orchesterprobe der Bläserklasse in einer festzulegenden 6. Schulstunde wöchentlich statt. Der Musikverein Zell-Weierbach gestaltet diese Schulstunde für die Bläserklasse eigenverantwortlich. D. h.: Neben dem wöchentlichen Einzel- bzw. Kleingruppenunterricht auf ihrem Instrument an der Musikschule Offenburg bzw. bei vereinseigenen Instrumentallehrern proben die Musikschüler einmal wöchentlich 45 Minuten in einer Orchesterprobe unter der Leitung des Dirigenten des Musikvereins Zell-Weierbach. Als Unterrichtswerk liegt ein bewährtes Bläserklassenlehrwerk zu Grunde.

Aus der Erfahrung unserer ersten Bläserklasse ist die musikalische und soziale (insbesondere gruppendynamische) Entwicklung der Gruppe sehr vielversprechend. Die Kinder musizieren mit großer Freude und entwickeln schnell ein gutes Gespür für das Zusammenwirken in einer musikalischen Gruppe. So entwickelt sich schnell auch eine starke Identifikation mit „ihrem“ Orchester, der SoundFabrik.

Für alle Interessierte außerhalb der 3. Klassen stellen sich das Jugendteam, Dirigent und Vorstandschaft zur Verfügung und organisieren das Kennenlernen von Instrumenten des Blasorchesters und geben Auskunft über das Ausbildungskonzept und weiterer Punkte. Gehen Sie bitte einfach auf sie zu.

Die Musikschule Offenburg wünscht, dass alle interessierte Kinder und Jugendliche sich bis zum 1. Oktober bei uns anmelden und wir die Anmeldung direkt weiterleiten. Das hat den Vorteil für Sie, dass die Ausbildungskosten an der Musikschule Offenburg billiger werden.

Für den Blockflötenunterricht wenden Sie sich bitte direkt an Dagmar Reister (blockfloete@mvzw.de oder mobil 0157 57306331).

Flyer über unser Ausbildungskonzept finden Sie auf dem Rathaus und in den hiesigen Geschäften. Gerne überreichen wir Ihnen auch unseren Flyer direkt an Sie.

Die Musikkapelle Zell-Weierbach spielt anlässlich der Eröffnung der Vinothek Fessenbach in den Räumen des Weinkellers Zeller Abtsberg (Schulstraße 5) auf dem Parkplatz vor dem Gebäude von 11 – 13 Uhr. Wir wünschen Ralf Vollmer als Verantwortlicher in der Vinothek Fessenbach – gleichzeitig ist er unser zweiter Vorstand – ganz viel Spaß und Erfolg in den neuen Räumen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Wir sorgen für Unterhaltung.

Der Musikverein Zell-Weierbach geht dieses Jahr direkt in die 3. Klassen zur Instrumentenvorstellung

Die Vorstandschaft und das Jugendteam des Musikvereins Zell-Weierbach freuen sich auf eine engagierte Zusammenarbeit mit der neuen Rektorin der Weingartenschule, Anita Kirn. Frau Kirn spielt selbst aktiv Klarinette und hat den Dirigentenschein und will mit dem Musikverein Zell-Weierbach zusammen die dritte Kooperation Schule – Musikverein in ihrer Laufbahn aufbauen.

Frau Kirn, Schulleiterin der Weingartenschule und Johannes Kurz von unserem Jugendteam haben vor Schuljahresbeginn ein konstruktives Gespräch über Eckpunkte der Musikkooperation Weingartenschule – Musikverein Zell-Weierbach geführt. In diesem Gespräch hat Johannes Kurz ihr unser Jugendausbildungskonzept SoundFabrik anhand des Flyers vorgestellt. Frau Kirn war sehr angetan über dieses umfassende Instrumentenausbildungskonzept des Musikvereins Zell-Weierbach. Unter anderem wurde in diesen Gespräch folgendes vereinbart:

  • Am 25. September stellt der Musikverein Zell-Weierbach bei den 3. Klassen in der 5. und 6. Schulstunde die Instrumente der Musikkapelle vor. Sie dürfen auch ausprobiert werden.
  • Am ersten Elternabend der 3. Klassen stellt das Jugendteam des Musikvereins Zell-Weierbach den Eltern das Ausbildungskonzept SoundFabrik vor und gibt weitere Informationen über unsere Jugendausbildung und wie das mit dem Kauf oder der Miete eines Instrumentes ist.

Die Anmeldung für das Wintersemester der Musikschule Offenburg soll dann schnell folgen, weil die Musikschule die Anmeldung Anfang Oktober gerne haben will, um planen zu können.

Ein separater Instrumentenwerbetag und das Blockflötenfest werden wir dieses Jahr aus Termin- und Zeitgründen nicht durchführen. Alle anderen Kinder und Jugendliche, die sich gerne über unsere Instrument informieren wollenund sich für die Instrumentenausbildung interessieren, melden sich bitte beim Jugendteam (jugend@mvzw.de) oder beim 1. Vorstand, Herbert Lenz, (1.vorstand@mvzw.de).

Auch die Blockflötenausbildung mit Dagmar Reister startet wieder im Oktober. Der Unterricht ist mittwoch- und freitagnachmittags im Probelokal des Musikvereins. Schauen Sie gerne dort vorbei oder melden Sie sich bei Frau Reister per E-Mail (blockfloete@mvzw.de) oder mobil (0157 57306331).

Oder gehen Sie einfach auf unsere Homepage (http://www.mvzw.de). Dort finden sie unter Kontakte alle Ansprechpartner.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse an einer guten, qualifizierten Jugendausbildung an den Instrumenten unserer Musikkapelle Zell-Weierbach.

War das ein Prachtwetter am letzten Samstag bei unserem Zeller Datschkuchenfest. Als die Helfer um halb vier auf den Rathausplatz kamen, trauten sie ihren Augen nicht. Da warteten Kehler Radler und Rammersweirer, die das das Schulmuseum besucht haben, bereits sehnlichst auf etwas kühles Nasses. Flugs haben wir die Kühlschränke befüllt, das Fass Engelbier angestochen und uns dem ersten Ansturm gestellt. Auch das Datschkuchen- und Salatteam waren bereit und pünktlich um 16 Uhr war der erste gefertigte Datschkuchen im heißen Holzofen.

Das gemütliche Schaffen in der ersten Stunde dieses Zellers Datschkuchenfestes wich aber ganz schnell. Bis in die Nacht hinein war dann Dauerbeschickung angesagt, egal ob am Holzbackofen oder an den Getränkeständen. Eine lange Schlange von Liebhabern des Datschkuchens bildete sich, die nicht abreißen wollte. Mit nahezu 400 gebackenen Datschkuchen stellten Sie, liebe Festbesucher, einen Rekord auf bei unserem 6. Zeller Datschkuchenfest. Der Besucherandrang gegen 19 Uhr war riesig und alle rückten noch etwas enger zusammen, um Platz für neue Gäste zu machen. Schade, dass wir nicht den ganzen Rathausplatz belegen durften wegen den Feuerwehreinsatzfahrzeugen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Festbesuchern für ihr Kommen und beim ganzen Team der Zeller Musiker für den engagierten Einsatz. Einen herzlichen Dank sagen wir auch dem Blumengeschäft Tanja Franz für die spendierten Tischblumen und der Bäckerei Häfner für die süßen Stückchen, die beim Aufbauteam nach getaner Arbeit sehr gut ankamen.

Willkommen beim beliebten Zeller Datschkuchenfest des Musikvereins

Hier auf unserem schönen Rathausplatz in Zell-Weierbach (Schulstraße 1) wird an diesem Samstag, 8. September, Herbert Lenz, der Vorsitzende des Musikvereins Zell-Weierbach, bei hoffentlich warmem und trockenem Spätsommerwetter die Liebhaber des Badischen Datschkuchens, des Engelbräubiers und des Zeller Weines herzlich begrüßen. Das Zeller Datschkuchenfest beginnt um 16 Uhr.

Und ab dieser Zeit wird der gemauerte Holzofen am Taglöhnerhaus wieder angeheizt sein. Seine etwa 300 Grad heiße Hitze werden in wenigen Minuten die Badischen Datschkuchen knusprig braun backen, auf die sich schon ganz viele Freunde dieses badischen Traditionsbrotteigkuchens freuen. Wir bieten vegetarische Datschkuchen und Datschkuchen mit Speck, Zwiebeln und Käse (eben halt wie Sie es belieben). Die Teiglinge dazu liefert uns die örtliche Bäckerei Häfner.

Das Datschkuchenteam freut sich auf einen „heißen“ Abend, an dem die Schlange der Datschkuchenhungrigen ganz lange nicht abreißen möge. Hermann Siefert und Alois Königer werden die heiße, schweißtreibende Arbeit des Schießers am Holzbackofen übernehmen – das gibt anständig Durst!

Das zweite Küchenteam bereitet derweil Straßburger Wurstsalat, Wurstsalat und Schwartenmagensalat mit Brot zu. Die Salattunke dazu macht Ralf Vollmer nach dem Rezept seiner Großmutter an.

Zu dem Essen gehört auch das Trinken, die bekanntlich gemeinsam Leib und Seele zusammenhalten. Gute Zeller Qualitätsweine (Rotwein, Klingelberger und Müller-Thurgau) haben wir auf unserer Karte. Selbstverständlich darf das beliebte, süffige Engelbier Export aus dem Fass von der Privatbrauerei Engel aus Rastatt, das wir bei unseren kleineren Festen zapfen, nicht fehlen. Auch das Waldhaus Hefeweizen (in der Flasche), das bei unserem Weinfest im Juli so gerne getrunken worden ist, wie auch das Erdinger Alkoholfrei wird dabei sein. Wir haben auch Neuer – eher Reißer – im Angebot.

Freuen Sie sich auch auf Trendweine der Saison aus Zell-Weierbach, Fessenbach und Gengenbach, die Ulrike Weidt und Heinz Schütz am Weinstand kredenzen.

Übrigens, das im örtlichen Veranstaltungskalender für den 15. September angebotene Blockflötenfest und den Instrumentenwerbetag müssen wir aus internen Gründen nach hinten verschieben. Den neuen Termin werden wir nach dem Ende der Sommerferien bekannt geben.

Die Vorstandschaft, Dirigent Johannes Kurz und die Musikerinnen und Musiker wollen mit Freude und viel Engagement Ihnen ein echt tolles Zeller Datschkuchenfest bieten – wir alle freuen uns auf Sie und ihren Besuch auf unserem Zeller Datschkuchenfest. Herzlich willkommen!

Zeller Wein, Engelbräubier, Badischer Datschkuchen und mehr

Noch eine Woche bis es wieder soweit sein wird mit dem Zeller Datschkuchenfest am Samstag, 8. September um 16 Uhr auf dem Zeller Rathausplatz (Schulstr. 1).

Mit einer Serm (trockenes Bündel mit Rebholztrieben) und trockenen Buchenastbengeln wird bereits zwei Stunden vor Festbeginn der Holzbackofen am Taglöhnerhaus angeheizt werden, damit um 16 Uhr die ersten Badischen Datschkuchen in den Ofen geschossen werden können. Das Backteam belegt die Teiglinge der Bäckerei Häfner wunschgemäß mit Speck, Zwiebeln und Käse oder ganz auf vegetarischer Art.

Oder genießen Sie Straßburger Wurstsalat, Wurstsalat und Schwartenmagensalat, angemacht nach dem Rezept von Ralf Vollmers Großmutter. Ralf Vollmer ist unser 2. Vorstand und Küchenchef.

Damit das alles besser runter rutschen kann, schwenken Sie mit einem Zeller Qualitätswein (Klingelberger, Rotwein oder Müller Thurgau) oder dem süffigen Engelbräubier von der Privatbrauerei Engel aus Rastatt nach. Auch die Liebhaber vom Waldhaus Hefeweizen oder dem Erdinger Alkoholfrei sind hier gut aufgehoben auf unserem Zeller Datschkuchenfest. Wir werden auch Reißer im Angebot haben.

Freuen Sie sich auch auf den Weinstand am Rande des Festplatzes und genießen Sie Trendweine aus Zell-Weierbach, Fessenbach und Gengenbach.

Die Musikermannschaft wird wieder voll anpacken beim Auf- und Abbau und ganz besonders beim Fest selbst, wenn sie sich engagiert um Ihr Wohl kümmern. Gerne reservieren wir auch für Gruppen.

Freuen wir uns alle auf einen hoffentlich sonnigen, warmen Abend und einen erlebnisreichen Aufenthalt auf unserem Zeller Datschkuchenfest am nächsten Samstag.

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