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 News

Am Sonntag spielen wir auf dem Weinfest in Diersburg

Die Musikerinnen und Musiker freuen sich wieder auf herbstlichen Weinfesten mit ihrer Stimmung und Spielfreude das Weinfestpublikum für sich zu gewinnen und wollen Spaß an Blas- und Unterhaltungsmusik zur gemeinsamen Sache machen. Lassen wir uns vom stimmungsvollen Auftritt beim Ortenauer Weinfest beflügeln, um jene tolle, weinselige Atmosphäre auch an diesem Sonntag, 13.Oktober, beim Weinfest des Musikvereins Diersburg in der dortigen Gemeindehalle ab 16.30 Uhr versprühen. Vor uns wird die Musikkapelle Ottenheim, die bei unserem Weinfest rund ums Rathaus zu begeistern wusste, ihren Auftritt zum Besten geben.

Und daheim in unserem liebenswerten Zell-Weierbach wünschen wir der Freiwilligen Feuerwehr bei ihrem Herbstfest viel Spaß, Erfolg und einen großen Festbesuch, denn die Freiwillige Feuerwehr ist immer für uns alle da bzw. bereit.

Die kameradschaftsfördernden Zusammenkünfte tragen auch zur Freude am Musizieren bei uns in der Musikkapelle Zell-Weierbach erheblich bei, so wie die Weinwanderung im September.

Wir verkosteten gerade den Durbacher Klingelberger vom Plauelrain, als  auch Herbert Lenz, unser Vorsitzender, mit seinem Fahrrad die steile Weierbacher Gasse zur Schönstattkapelle heraufgekommen ist. Er ist gerade von einer Benefizradtour gekommen und hatte bestimmt nun auch Lust auf einen guten Tropfen, den er sofort durch Heinz Schütz in einem schönen Weinglas in die Hand gedrückt bekam. Heinz, der ja selbst ein großer Genießer ist, weiß worauf es ankommt. Er servierte zu den Weinproben an jeder Station immer wieder frische Baguetteschnitten und pries sie mit seinen markanten Sprüchen und seiner riesigen guten Laune „zum Reinbeißen“ an. Eine tolle Stimmung wuchs heran bei diesen Schatten spendenden Bäumen an der Schönstattkapelle und eine vielseitige und lustige Unterhaltung machte sich breit. Andere bestaunten die angrenzenden Rebanlagen und wunderten sich, dass es kaum ein „Beer“ zu retzeln (auf gut Zellerisch) gab. Der neue Traubenvollernter macht halt seine Arbeit richtig gut!

Das Organisationsteam musste die Musikerschar an dem kühlen Platz an der Schönstattkapelle „loseisen“, um nicht zu sehr dem Zeitplan nachzuhinken. Am Abtsbergstein hoch über der Abtsgasse legten die Musikkameraden eine Verschnaufpause ein und erzählten Erinnerungswertes zu einzelnen Aussichtspunkten. Andreas, unser Schlagzeuger erinnert sich laut, dass sein Opa da unten hinter dem Abtshof in den Ende 1930-er Jahren an Sonntagmittagen auf dem Weiher gegen ein paar Pfennige Obolus mit dem Boot gefahren sei. Damals war das für die Jugendlichen eine gerne wahrgenommene Sensation, wo doch nirgends in ihrer bekannten Umgebung ein See zu finden war. Der Brandweiher wurde später aufgefüllt, nachdem entsprechend dimensionierte Wasserleitungen in den Straßen lagen, die die Feuerwehr im Brandfall anzapfen konnten. Ja, das ist Heimatkunde ganz nah dran.

Über den Hasengrund kommend, erreichte die Wanderschar dann die ehemalige Wacht von Zell-Weierbach, den Burschel, die dritte und letzte Weintankstation.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Petrus meinte es noch gut mit uns auf dem Ortenauer Weinfest

Wir Musiker waren am letzten Sonntag auf dem Ortenauer Weinfest gerade dabei, die Stühle zu positionieren und die Instrumente auszupacken, als es windig wurde und Regen auf das erste Drittel der Bühne fiel. Das war in der ersten Reihe weder für die Noten noch für die Instrumente gut. Dirigent Johannes Kurz ordnete an, dass sich die Blechbläser eher die Seitenteile der Bühne nutzen sollten, damit das Holz ins Trockene kommen kann. Kaum war alles gerückt, kam wieder halbwegs die Sonne heraus.

Pünktlich um 17 Uhr eröffneten wir mit dem Zeller Lied unseren musikalischen und Stimmungsreigen. Heiz Schütz begrüßte alle Weinfestbesucher. Er lud sie ein, unterm großen Zelt Platz zu nehmen und mit uns Weinfest zu feiern. Der erste Stimmungstest war noch etwas zaghaft aber das Publikum wusste sich zusehends zu steigern. Wir starteten mit Marsch und Polka Musik und danach kamen unsere Medley-Klassiker wie „Jesus Christ, Super Star“ und „My Fair Lady“ zu Gehör. Dazwischen forderte Heinz Schütz auf, das Glas in die Hand zu nehmen und die Musiker zusätzlich aufzustehen. Aus fröhlicher Kehle schmetterten dann alle zusammen „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ Super gelaunt, bedankte sich Heinz Schütz davor bei der Winzergenossenschaft Rammersweier für das großzügige Sponsoring, damit die Kehlen der Musiker stets geölt bleiben, um alle mit Guter-Laune-Musik zu begeistern. (Sie haben richtig gelesen – denn die Weinmanufaktur hat es auf unsere Anfrage hin abgelehnt, uns während des Konzerts, wie es seit über 50 Jahre Tradition war, mit Wein zu sponsoren.)

Mit dem Böhmischen Traum erfüllten wir einen ausdrücklichen Wunsch einer Patchwork Familie, die, wie sie bekundete, treue Zuhörer bei unseren Auftritten auf dem Ortenauer Weinfest seien. Die Freude über diese sehr beliebte Polka war nicht nur bei dieser Familie riesig! Auch die nächste Polka nach einer kurzen Pause „Wir Musikanten“ strahlte viel Polka-Laune aus und zog die Weinfestbesucher wieder in unseren Bann. Wer kennt ihn nicht, den Florentiner Marsch, der danach wiedergegeben wurde. Viele schmissigen Ohrwürmer hat da Julius Fucik in diesen Marsch hineingewebt. Beim mexikanischen „Children of Sanchez“ zeigten wieder einmal Lara Groß (Altsaxophon), Axel Siefert (Flügelhorn) und Stephan Ehrhard (F-Horn) ihr Können an ihren Instrumenten.

Dann war auch schon langsam Zeit, mit dem Marsch „Die Schwarzwaldmusikanten“ von dem hier früher in Zell-Weierbach bekannten Rolf Schneebiegl, Leiter der in den 70-er und 80er Jahren gerne gehörten Schwarzwaldmusikanten und für die immer gut ankommende „Schwarzwaldmarie“ die Schlussrunde mit viel Spiellaune und Stimmung einzuläuten. „Bis bald auf Wiedersehen“ hieß es danach und Heinz Schütz bedankte sich über das ganze Gesicht strahlend, bei dem mitmachenden Publikum und unserem neuen Sponsor, ehe er, zusammen mit Dirigent Johannes Kurz, den Refrain mit Inbrunst zum Besten gab. Ob die so animierten Weinfestbesucher eine Zugabe wollten? – Keine Frage. Die bekamen sie auch mit dem Badner Lied, das Dirigent Johannes Kurz und auch viele Zuhörer mit Badischem Stolz gerne mitsangen.

Nach unserem Unterhaltungskonzert eilte unser Schlagzeuger Andreas Königer zu seiner Band „FlightPlan“, die bereits mitten im Auftritt war. Die Band hatte die Sache bis dahin im Griff und Andreas fügte sich mit seinem Cajon nahtlos in die Musik ein.Sängerin Leonie Henn, die auch schon mit uns gesungen hat und Sänger Frank Haberer kamen bei den Fans sehr gut an. Viele Freunde, Bekannte und neue Fans der 6-köpfigen Gruppe warteten begeistert auf jeden neuen Song, auf eigene und auf die von bekannten Rockgrößen. „Denen kann man zuhören. Die machen gute Musik und sind lange nicht so laut wie die Musik am Rathaus“, meinte ein Zeller, der auch eine Zeit lang bei einem Gläschen Wein des Weinguts Pieper Basler mit Interesse lauschte.

Freuen Sie sich auf „FlightPlan“ bei unserem Weinfest rund ums Rathaus am Samstag 11. Juli 2020, wo die Band ab 21 Uhr mit ihrer groovigen Musik die Weinfestbesucher begeistern wird.

Unser nächster Auftritt wird am Sonntag, 13. Oktober ab 16.30 Uhr in Diersburg beim Weinfest sein.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Am Sonntag ist unser traditioneller Auftritt auf dem Ortenauer Weinfest

Der nächste Auftritt der Musikkapelle Zell-Weierbach ist an diesem Sonntag, 29. September, ab 17 Uhr beim Ortenauer Weinfest auf der Tribüne auf dem Marktplatz. Dirigent Johannes Kurz und die Musikerinnen und Musiker freuen sich auf diesen traditionellen Auftritt auf dem Ortenauer Weinfest und wollen wieder Stimmung und gute Laune bei den Weinfestbesuchern verbreiten. Heinz Schütz, unser Baritonist, E-Gitarrist und Ansager würde von der Musikbühne aus gerne wieder recht viele Zeller und Musikfreunde der Musikkapelle begrüßen. Kommen Sie zu unserem Auftritt, denn gemeinsam lässt sich es doch viel besser genießen und feiern.

Und wenn Sie auch groovige Musik mögen: Die Band „Flight Plan“, in der unser Schlagzeuger Andreas Königer mitspielt – aber erst nach unserem Auftritt – wird die Weinfestfreunde ab 18 Uhr auf dem Lindenplatz mit „ihrer „handgemachten“ Musik den Abend kurzweilig gestalten. Die Bandmitglieder benötigen dazu keine Computer und digitale Unterstützung, wenn sie Hits und Balladen bekannter Rock-, Pop- und Soulgrößen sowie eigene Songs widergeben. Lassen Sie sich von der markanten Musik von „Flight Plan“ anstecken und freuen Sie sich dann schon auf deren Auftritt bei unserem Weinfest rund ums Rathaus am Samstag, 11. Juli 2020.

Dass Kameradschaft im Musikverein Zell-Weierbach gerne gepflegt wird, egal ob nach den Proben, Auftritten oder bei eigens organisierten Ausflügen in die Ferne oder in der Heimat wie am letzten schönen Sommerwochenende, ist schon Jahrzehnte Tradition.

Dieses Mal haben Hannah Blattner, Johannes Kurz und Heinz Schütz die Initiative ergriffen und eine Wanderung in den hiesigen Reben mit Bayerischem Abschluss im Probelokal der Musikkapelle organisiert. Herrliches Spätsommerwetter bekamen sie gratis dazu, was die Stimmung unter den Musikerinnen, Musikern, Dirigent und Vorstandschaft mit Partner oder Familie natürlich sprichwörtlich noch mehr anheizte.

Erste Station der Wanderung war die Rammersweirer Weinflasche. Wilfried Ehrhard und Heinz Schütz, die die Stationsversorgung übernommen hatten, berichteten später: „Je näher die Musikergruppe zur Rammersweier Weinflasche kam, desto schneller war ihr Schritt, so schien es zumindest. Dabei ging es ja ganz gehörig bergan!“ Am Ziel winkte schließlich auch eine erste Belohnung: ein Zell-Weierbacher Grauburgunder trocken aus der 0,7l-Flasche. Ralf Vollmer, 2. Vorsitzender des Musikvereins Zell-Weierbach, war es, der gekonnt die Weine an dieser und den folgenden Stationen mit Informationen und launigen Worten vorstellte. Die Sonne „knallte“ dabei für diese Spätsommerzeit ganz gewaltig auf die Häupter der Wanderschar. Daher war es nicht verwunderlich, dass die Weinverkoster es an der sonnenüberfluteten Rammersweirer Flasche trotz des edlen Grauburgunders nicht lange aushielten und sich wieder auf den Weg machten.

Im kühlen Schatten der Schönstattkapelle und deren Randbäume angekommen, ließ sich der Durbacher Plauelrain Klingelberger Qualitätswein trocken aus der edlen Flasche super genießen und beehren – nachschenken war angesagt.

Wie es weiterging – ein nächstes Mal.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Kennen Sie schon den Wartewurstsalat?

Wenn da nicht der Regen ab etwa halb acht gewesen wäre bei unserem Zeller Datschkuchenfest am vergangenen Samstag …

Trotzdem sind Vorstandschaft und Helfercrew mit unserem Fest mit den traditionellen Badischen Datschkuchen sehr zufrieden. Wir konnten bei trockenem Wetter alles in Ruhe aufbauen und der Nachmittag blieb entgegen der Wettervorhersage ohne Regen (90 % Wahrscheinlichkeit waren angesagt) und somit war der Rathausplatz trocken.

Die Mannschaft um die Vorsitzenden Herbert Lenz und Ralf Vollmer waren gut gerüstet, als um 16 Uhr Manfred Sälinger, Chef der Wandergruppe und weitere Gäste  das 7. Zeller Datschkuchenfest mit ihrem Kommen eröffneten.

Kaum hatte die Datschkuchenmannschaft mit einem „normalen Datschkuchen mit allem“ (wie später gerne bestellt worden ist) und einem vegetarischen die Hitze des Holzofens am Taglöhnerhaus mit Erfolg getestet, kamen auch schon die ersten Bestellungen und gleich auch zum Mitnehmen. Die vegetarischen Datschkuchen, mit Zwiebeln, Paprika, Pilzscheiben und weiteren Zutaten belegt und nach dem Ofen noch mit frischem Rucola garniert – waren nicht nur lecker sondern auch eine Augenweide. Bei den „normalen“ Datschkuchen, bei denen die Gäste die Zutaten auswählen konnten, war für die Datschkuchenbeleger manche Überraschung dabei. Gut sahen sie aus mit den großen Blasen und knusprig gebacken.

Als sich dann der Rathausplatz immer mehr füllte, brauchten die Gäste Geduld bis ihr Datschkuchen gebacken war – dafür nahmen sie aber die Warteschlange in Kauf. Der eine oder andere hungrige Vater bestellte gleich noch einen Wartewurstsalat mit und verkostete ihn in der Warteschlange. Somit war der ärgste Hunger weg und umso mehr konnten sie die heißen Datschkuchen mit der Familie zusammen genießen. Ein treuer Festbesucher meinte: „Der Alois (Königer), der bäckt die besten Datschkuchen. Der versteht das Geschäft super!“ Aber auch ihm kann mal einer daneben gehen bei etwa 300 gebackenen Datschkuchen an diesem Abend. Leicht hätten es auch noch mehr sein können, wenn der andauernde Regen der Nachfrage nicht abrupt den Bogen gegeben hätte. Unter den Gästen, die sich auf Datschkuchen freuten, war auch Dekan Bürkle, der nach der Abendmesse deswegen unser Fest besuchte und sich mit den Tischnachbarn gut unterhalten hatte.

Nicht zu viel versprochen haben wir mit der Egerländer Besetzung der Musikkapelle Schuttern unter Leitung von Roland Gutbrod. Die schmissigen Walzer, Märsche und Polkas, auch mit Gesang, erfreute nicht nur die ältere Generation, wie man beobachten konnte. Spätestens mit der Polka „Böhmischer Traum“ waren die Herzen der Datschkuchenfreunde erobert. Die Musikanten durften nicht ohne ein paar Zugaben die Instrumente weglegen. Den Musikerinnen und Musikern von jugendlich bis in die 60-er Jahre hat es bei uns viel Spaß gemacht, wie sie bekundeten. Bei Datschkuchen und Wurstsalat und guten Zeller Tropfen saßen sie danach noch einige Zeit kameradschaftlich zusammen.

Je später der Abend, je mehr war das Duo Heinz und Bernd im Weinstand die gefragten Leute. Gute Weine und vor allem die von Heiz zelebrierte Anfertigung des Aperol Spritz lockten viele Gäste an.

Die Mannschaft des Musikvereins Zell-Weierbach bedankt sich bei allen Festbesuchern für ihr Kommen und auch für das Dableiben als der Regen kam. Wir freuen uns auch sehr über den Besuch vieler junger Familien. Gerne angenommen wurde auch die fleißige Bedienung. Ihr hat es viel Spaß gemacht mit Ihnen und sie hat sich über das gern gegebene Trinkgeld riesig gefreut, wie sie beim Abschied strahlend sagte.

Ein herzliches Vergelt`s Gott geht auch an die gesamte Mannschaft, die den Auf- und Abbau (im Regen) und das Zeller Datschkuchenfest bewerkstelligt hat. Auch ihnen hat es Spaß gemacht, für Sie da zu sein.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Knusprig gebackene Badische Datschkuchen frisch aus dem Holzofen

An diesem Samstag, 7. September, ist auf dem Rathausplatz ab 16 Uhr wieder viel los. Der Musikverein Zell-Weierbach lädt zum gern besuchten Zeller Datschkuchenfest mit den typisch dickeren Datschkuchen aus dem gemauerten Holzofen neben dem Taglöhnerhaus ein. Da läuft einem schon das Wasser im Mund zusammen, wenn man nur schon an die Datschkuchen denkt.

Die Teiglinge, von der örtlichen Bäckerei Häfner, werden von den fleißigen Helferinnen und Helfern genauso belegt, wie Sie es wünschen: Rahm ist immer dabei. Dazu wählen können Sie Speck und Zwiebeln oder den vegetarischen Datschkuchen. Vielleicht probieren Sie es auch einmal nur mit Rahm. Alois Königer wird die Datschkuchen in den von ihm, aus langjähriger Erfahrung, angefeuerten Holzofen schießen und die Backreife mit Kennerblick überwachen. Hierzu gehören auch die beim Backen aufgegangenen Blasen, ein Gütezeichen Badischer Datschkuchen.

Wem das Anstehen zu lange dauert oder lieber vespern will, der kann aus (Straßburger) Wurstsalat und Schwartenmagensalat mit Brot aussuchen. Die Salate werden frisch angemacht. Damit Sie auch schneller zum Vespern kommen, werden wir eine Datschkuchen- und eine Salatreihe anzeigen.

Zum Vespern gehört auch ein gutes Viertele Zeller Rotwein, Klingelberger oder Müller Thurgau, gerne auch trocken ausgebaut. Der Neue ist bestimmt auch ein Probieren wert. Viele Gerstenbräuliebhaber werden sich sicherlich schon auf das süffige Exportbier der Hausbrauerei der Gaststätte Engel aus Rastatt freuen. An der Biertheke gibt’s auch das beliebte Waldhaus Weizen – aus der Flasche und Schöfferhofer Weizen alkoholfrei. Neben den üblichen alkoholfreien Getränken bieten wir jetzt auch Johannisbeerschorle in der 0,5 l-Flasche an. Testen Sie einfach einmal.

Freuen Sie sich auch auf traditionelle Blasmusik mit der Egerländerbesetzung des Musikvereins Schuttern (nicht wie irrtümlich berichtet von der Musikkapelle Kürzell). Roland Gutbrod, der Leiter der Musikkapelle Schuttern und deren Egerländerbesetzung, hat recht kurzfristig doch noch die Mannschaft (es sind ja noch Ferien) zusammen bekommen, um bei unserem Datschkuchenfest ein musikalisches Stelldichein zu geben. Seien Sie auch auf die Gesangseinlagen im Egerländer Stil gespannt. Wir freuen uns auf die etwa 15 engagiert spielenden Musikanten und auf ihre Polkas, Walzer und Märsche.

Im Weinstand sind Heinz Schütz und Bernd Dufner und nehmen gerne Ihre Wünsche entgegen. Ob vom Zeller Abtsberg der Rivaner, Graue Burgunder, Cabernet Dorsa Rosé oder ein 2015-er Rotwein Kabinett trocken, von Fessenbach der Grüne Silvaner, Weiße Burgunder oder der 2016-er Rotwein Kabinett halbtrocken und der Regent aus Gengenbach wie auch der Zeller Prinz Offo Sekt – eine breite Palette von edlen Weinen wartet auf Sie. Und wer lieber das Besondere liebt, gönnt sich gerne Aperol Spritz oder das weinhaltige Cocktail Regentin on Ice.

Wohl bekomm’s und herzliche Einladung zum Zeller Datschkuchenfest.

MusikvereinSchuttern spielt und singt in Egerländer Besetzung

In einer Woche ist es so weit: Unser traditionelles, beliebtes Zeller Datschkuchenfest auf dem Rathausplatz am Samstag, 7. September ab 16 Uhr.

Der Holzbackofen am Taglöhnerhaus wird anständig geheizt sein, damit die ersten Gäste nicht lange warten brauchen, um einen Badischen Datschkuchen mit Rahm, Zwiebeln und oder Speck oder einen Vegetarischen in Empfang nehmen können. Zum Vespern haben wir (Straßburger) Wurstsalat und Schwartenmagensalat, der frisch angerichtet wird.

Damit bei Selbstbedienung beim Essen die Vesperer schneller dran kommen, werden wir dieses Mal eine Reihe für Datschkuchen und eine für Kaltvesperer anzeigen.

Am Getränkestand bieten wir an: Zeller Qualitätsweine, auch trocken, das süffige Engelbier Export vom Fass von der Hausbrauerei des Gasthauses Engel aus Rastatt, Waldhaus Weizen in der Flasche und Neuer. Probieren Sie auch einmal ein durstlöschendes Johannisbeerschorle, das wir zum ersten Mal anbieten.

In einem Gespräch zwischen Dirigent Roland Gutbrod von der Musikkapelle Ottenheim und unserem Vorsitzenden, Herbert Lenz, an unserem Weinfest rund ums Rathaus im Juli erzählte Roland Gutbrod, dass er auch in Schuttern dirigiert und sie auch in kleiner Besetzung spielen. Dies vernommen, hat Herbert Lenz sofort reagiert und die Schutterner Egerländerbesetzung für unser Zeller Datschkuchenfest engagiert. Und tatsächlich, trotz Sommerferien ist die Mannschaft komplett und spielfähig, verkündete Roland Gutbrod vor wenigen Tagen. Freuen Sie sich mit uns auf die Egerländerbesetzung der Musikkapelle Schuttern.

Bei dieser traditionellen Musik lässt sich auch gut und gerne das eine und andere Gläschen mit erlesenen Zeller und Fessenbacher Weinen, Aperol Spitz oder ein weinhaltiges Cocktail am Weinstand genießen und über so vieles plaudern.

Vor wenigen Tagen hat Gaël  Merle, Präsident der Batterie Fanfare aus Saint Jean de Losne geschrieben und erzählt, er und seine Musikkameraden erinnern sich immer noch gerne an ihre Auftritte beim Datschkuchenfest 2017, auch wenn der Regen dabei nicht unbedingt hätte kommen müssen. Egal, fröhlich gefeiert haben wir zusammen bis mitten in die Nacht hinein und am nächsten Tag unsere Musikantenpartnerschaft hochleben lassen.

Freuen wir uns alle wieder auf ein tolles, Zeller Datschkuchenfest am Samstag, 7. September mit der Schutterner Egerländerbesetzung.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Wenn sich die Ferien dem Ende neigen …

Ferienzeit ist eine ruhige Zeit im Dorf. Kein Fest ruft zu gemeinsamer Geselligkeit und viele sind einige Tage oder Wochen in Urlaub. Im Dorf und in der Stadt ist es ruhiger geworden – weniger Lärm, weniger Straßenverkehr und mehr Gelassenheit. Ist doch auch schön für die Daheimgebliebenen oder Zurückgekehrten.

Mit dem Bauernmarkt Ende August wird nun wieder die Feste-Zeit in Zell-Weierbach eröffnet. Der Musikverein Zell-Weierbach lädt dann am nachfolgenden Samstag, 7. September, zum gern besuchten Zeller Datschkuchenfest ein.

Das Zeller Datschkuchenfest, an dem der Holzbackofen am Taglöhnerhaus im Mittelpunkt steht, wird um 16 Uhr eröffnet. Die Musikkameraden und Musikfreunde freuen sich, für Sie und die auswärtigen Gästen an diesem Samstag da zu sein. Natürlich geht es dabei hauptsächlich um den Badischen Datschkuchen, auf den sich bereits so viele wieder freuen. Ob vegetarisch, im Original mit Speck und/oder Zwiebeln oder nur als Rahmkuchen, in den dicken Badischen Datschkuchen mit Blasen, da kann man halt richtig reinbeißen! Und wer lieber kalt vespern will, dem seien (Straßburger) Wurstsalat und Schwartenmagensalat angepriesen.

Im Ausschank haben wir selbstverständlich die aus Zeller Reben gewonnenen Qualitätsweine und Neuer Wein. Aus dem Fass kommt das beliebte, süffige Engelbräu aus Rastatt. Waldhaus Hefeweizen bieten wir in der Flasche an. Neu in das Getränkesortiment haben wir Johannisbeerschorle als Alternative für Cola und Fanta eingestellt.

Auch edle Tröpfle der Zeller und Fessenbacher Winzer gehören zum Datschkuchenfest dazu. Im Weinstand kredenzen wir z. B. aus Zell-Weierbach den Prinz Offo, Rivaner, Cabernet Dorsa und einen trockenen Rotwein Kabinett. Aus Fessenbach kommen der beliebte Grüne Silvaner, der Weiße Burgunder und der halbtrockene Rotwein Kabinett.

Ja, das alles werden Sie auf dem heimeligen Platz hinter unserem schmucken Zeller Rathaus finden. Wir freuen uns auf Sie.

Und noch was: Lieber Heinz, die ganze Musikerschar, ob in Urlaub oder daheim und Dirigent Johannes Kurz wünschen Dir nur das Allerbeste zu Deinem heutigen runden Geburtstag. Bleibe uns noch lange erhalten. Du gehörst einfach dazu!

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Wie war das mit dem Auftritt in Fischerbach?

Eine Woche vor unserem Weinfest rund ums Rathaus war die Musikkapelle Zell-Weierbach zu Gast beim Musikverein Fischerbach auf ihrem Strandfest an der Kinzig. Das war tatsächlich wortwörtlich zu nehmen. Auf dem breiten Dammbett stand ein 1000-Mann-Zelt, davor genügend Parkplätze und viel Platz für einen Bierstand und weiteren Ständen.

Ins Zelt eingetreten, war ein Drittel der Zeltbreite in der ganzen Länge des Festzeltes mit Theken und Arbeitsbereichen belegt – Kaffee und Kuchen, Bier- und Getränketheken, Essensbereich und am Schluss der Reinigungsbereich. Eine ganze „Armada“ von Musikerinnen und Musikern mit ihren einheitlichen Polohemden standen schon bereit, den wohl erwarteten Ansturm zu bewältigen. Wir wunderten uns ob der großen Mannschaft und dachten an unsere kleine nur mögliche Crew bei unseren Festen.

Gegen halb zwölf waren wir spielbereit – aber noch fast keiner hat sich ins riesige Festzelt verirrt. Kaum hatten wir das Frühschoppenkonzert eröffnet, trauten wir unseren Augen nicht! Wie von der Musik angelockt, kamen die Freunde des Kinzigstrandfestes ins Festzelt geströmt und besetzten Platz um Platz. Schätzungsweise mindestens 500 Festbesucher waren da, lauschten der Musik, plauderten und wollten zu Mittag essen. Und wie flott das ging, egal ob Hähnchen vom Grill, Steak oder anderen leckeren Sachen – die Fischerbacher Musiker am Grill und an den Bratpfannen kannten ihr Geschäft! Es war von der Bühne aus zuzusehen, wie super alles wie am Schnürchen, auch mit den zahlreichen vereinseigenen Bedienungen, ablief.

Wir hatten ein gut gemischtes Musikprogramm mitgebracht. Moderne Potpourris, Märsche und Polkas gaben wir zum Besten. Hit unseres Unterhaltungskonzerts war der Aufmerksamkeit nach mit Sicherheit die allseits bekannte Polka „Böhmischer Traum“. Aber auch “Children of Sanchez“, das wir beim diesjährigen Frühjahrskonzert darboten, ließ das Festzelt stiller werden wegen der besonderen Rhythmen und der verschiedenen Solis.

Um halb zwei durften wir unserer Nachfolgekapelle ein voll besetztes Festzelt übergeben. Wir hatten nun Zeit, auch die Festküche, aber nicht nur diese, zu testen.

Vor so einem großen Publikum zu spielen, das hat uns viel Freude gemacht. Erinnerungen wurden geweckt an die Zeit in den 60-er und 70-er Jahren, als auch in Zell-Weierbach solche Festzelte die Menschen magnetisch anzogen hat und Frühschoppenkonzerte ihrem Namen noch gerecht geworden sind und um 10 Uhr oder direkt nach der Kirche begannen. Bestimmt können sich die Älteren unter uns noch an diese Zeit erinnern.

Am 14. August wird traditionsgemäß wieder ein Blechquartett aus unseren Reihen den Gottesdienst an der Schönstattkapelle anlässlich Mariens Aufnahme in den Himmel musikalisch begleiten.

Alle anderen Musikerinnen und Musiker und die Vorstandschaft gönnen sich eine kleine Verschnaufpause, ehe es an die Organisation und Durchführung unseres Zeller Datschkuchenfestes am Samstag, 7. September, ab 16 Uhr auf dem Rathausplatz geht.

Wir wünschen Ihnen allen einen schönen Urlaub.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Die Blockflötenkinder eroberten sich die Herzen der Festbesucher

Herrlich, anzusehen wie sich das Lampenfieber der Blockflötenschüler um Dagmar Reister gegen 14 Uhr steigerte und steigerte. Dagmar Reister weiß die Kinder „einzufangen“ und trotz wenig Proben gute und sehenswerte Auftritte der einzelnen Ensembles des etwa 35-Kinder-starken Blockflötenorchesters zu organisieren. Nahezu eine Stunde lang spielten die Kinder unterschiedlich schwierige Musikstücke zur Freude der Eltern, Großeltern und der Festbesucher. Selbst die Anfänger, die erst einige Monate Unterricht haben, waren mit viel Spielfreude dabei. Dagmar Reister sagte die einzelnen Musikstücke an und verriet auch diese und jene Begebenheit während des Einübens der Stücke. Wir sind stolz auf Dagmar Reister wegen der bewundernswerten Ruhe und Übersicht bei so vielen quirligen jungen Nachwuchsmusikanten und danken ihr für ihr großes Engagement im Sinne unseres Musikvereins.

Zuvor ist die Musikkapelle Ottenheim mit ihren etwa 60 Musikanten, davon viele Jugendliche, zum Frühschoppenkonzert zu uns gekommen. Trotz des anfangs sehr übersichtlichen Festbesuches füllte sich der Dorffestplatz schnell, denn weshalb sollte man es sich nicht bequem machen und von den verschiedenen Speiseangeboten wählen. Übrigens, Feta mit Gemüse aus dem Ofen als vegetarisches Gericht kam sehr gut bei den Festbesuchern an. Die Musikkapelle Ottenheim spielte unter der bewährten Leitung von Roland Gutbrod mit viel Elan und Spaß auf und überzeugte mit ihrem Können und einer eindrucksvollen Spielqualität. Gerne hätten die Festbesucher eine „Verlängerung“ gehabt – aber nach gut zwei Stunden des Musizierens war es auch an der Zeit, den eigenen Hunger und Durst in Ruhe zu stillen.

Der Kaffeestand öffnete dieses Mal bereits um 11 Uhr. Gerne sind die Weinfestbesucher hinüber zum Kaffeezelt gegangen, um in Ruhe Kaffee oder Eiskaffee zu trinken und aus der reichhaltigen Kuchen und Tortenauswahl bis hin zur Schwarzwälder auszuwählen.

Um 17 Uhr traten dann die Rieder Dorfmusikanten, auch eine ziemlich große Musikkapelle, mit Frank Burger an der Spitze auf. Sie sorgten für viel Stimmung und gute Unterhaltungsmusik. Zwei Musikerinnen sangen dabei mit viel Leidenschaft Songs von Helene Fischer zusammen mit der Musikkapelle. Schon bald fielen leider die ersten Regentropfen und es regnete dann leicht vor sich hin. Schade, dadurch füllte sich der Festplatz nicht mehr weiter.

Gerne getrunken wurden über das ganze Fest und besonders am Samstagabend das Waldhaus Export und Weizen vom Fass. Auch der Zeller Klingelberger stand an diesem Wochenende unerwartet hoch im Kurs. Der fruchtige Dorsa Berry-Cocktail wie auch Aperol Spritz waren am Samstag der Renner und am Sonntag dem einen und anderen es Wert, den Weinstand zu besuchen.

Leider konnte der angesagte Auftritt der beiden Bläserklassen am Sonntagnachmittag nicht stattfinden, weil Johannes Kurz als Leiter dieser beiden Gruppen kurzfristig doch seine Stadtkapelle Hornberg beim Sternmarsch des Blasmusikverbandes Kinzigtal am Sonntagnachmittag in Mühlenbach anführen musste. Dort hat es mitten im Umzug aus Kübel geschüttet – da hatten wir doch mehr Glück mit dem Wetter.

Die Vorsitzenden Herbert Lenz und Ralf Vollmer waren sehr zufrieden mit dem Weinfest trotz der großen Festdichte in Zell-Weierbach und Umgebung. Der Samstagabend kam gut an und das neue Konzept wurde allseits sehr gelobt. Den Musikkapellen mit ihren schmissigen Unterhaltungskonzerten wurde gerne gelauscht und natürlich war das Weinfest auch ein Dorffest, an dem sich viele Zell-Weierbacher trafen und nicht nur die ältere Generation, nein auch junge Familien lieben wieder mehr das Gesellige im Dorf.

Wir danken herzlich allen Kuchenbäckerinnen, die durch ihr Können eine wunderschöne Auswahl in der Kuchentheke zauberten.

Wir wollen auch denjenigen Dank sagen, die im Hintergrund gute Arbeit erbrachten. Peter Lenz gehört hier zum Beispiel dazu, der am frühen Sonntagmorgen den Festplatz von Lindenblüten und anderem säuberte, und bestimmt auch die Bediener der Spülmaschine, die für Sauberkeit bei den Gläsern und Tellern sorgten sowie Manfred Kiefer von der Gemeindeverwaltung, der die Räumlichkeiten von Fahrzeugen frei machte und die tausenden von Lindenblüten im Vorfeld des Weinfestes beseitigte.

Vielen Dank auch den Nachbarn des Festplatzes für das Verständnis zum Gemeinwohl des Dorflebens beizutragen und dafür weniger Ruhe als sonst gehabt zu haben.

Das nächstjährige Weinfest rund ums Rathaus ist am 11. Und 12. Juli. Doch jetzt wollen wir Sie zuerst gerne auf unser Zeller Datschkuchenfest am 7. September ab 16 Uhr einladen.

Ihr Musikverein Zell-Weierbach

Blasmusik – Datschkuchen – Rock = ein gelungener Weinfestabend

Petrus hat es am Samstagabend für die vielen Feste in Zell-Weierbach und drum herum gut gemeint. Ein Kippenheimer Musiker äußerte sich nach dem Auftritt so: „Ein ideales Festwetter, nicht zu warm und nicht zu kalt. Und so ein toller Festplatz!“

Manche Besucher des Weinfestes rund ums Rathaus konnten es kaum erwarten, bis um 18 Uhr die Datschkuchenbäckerei die Arbeit aufnahm. Alois Königer hatte rechtzeitig angeheizt und für die richtige Temperatur im Holzbackofen am Taglöhnerhaus gesorgt. Datschkuchen nach eigner Auswahl und durchgehend ohne große Wartezeiten zu bekommen, das kam von Jung bis Alt gut an. Knusprig gebacken und mit großen Teigblasen auf der Oberseite, das überzeugte auch die Gäste, die nur den dünnen Flammenkuchen kennen und sich unter Datschkuchen nichts vorstellen konnten. „Datschkuchen und noch aus dem Holzbackofen – das merkt man sofort und an denen ist auch was dran!“, lobten viele Weinfestbesucher den kulinarischen Höhepunkt des Festabends.

Die Musikkapelle Kippenheim, die ab 19 Uhr 2 Stunden lang für gute Unterhaltung sorgte, fand große Beachtung bei den Zuhörern. Johannes Kurz, der die Musikkapelle Kippenheim 18 Jahre leitete und für den neuen Dirigenten, der einen anderen Termin wahrnehmen musste, einsprang, stellte ein kurzweiliges Programm aus einem gelungenen Mix an bekannten Märschen, Polkas, Solostücken und modernen Arrangements zusammen. Philipp, der an unseren Frühjahrskonzerten gerne die Schlagzeugcrew verstärkt, verriet: „Wir freuen uns riesig, nochmals mit Johannes Kurz als Dirigenten auftreten zu dürfen“ Die Spielfreude und gute Stimmung der nahezu 50 Musikerinnen und Musiker war zu hören und es hat viel Spaß gemacht, ihnen zuzuhören. Toll anzusehen war es auch, wie ein 3-jähriges Mädchen auf die moderne Musikstücke in Formationsschritten dazu tanzte.

Und dann setzten sich Frank Näger und Wolfgang Biehler als Duo Frankenwolf gekonnt in Szene. Drei Stunden lang sangen und spielten sie sich in die Herzen der Fans und Festbesucher. Nah am Publikum spielend, plauderten Frank und Wolfgang mit den begeisterten Festbesuchern und bezogen sie in ihre Auftritte mit ein. Ihre Bluesrunde erinnerte an die 60-er Jahre. Viele tanzten innig und verträumt zu diesen Songs und hatten Lust auf noch mehr solcher Musik. Das entging den beiden Musikern nicht. „Schluss jetzt mit den Schnulzen“, tönte Wolfgang trocken, „wir sind Rocker!“ Und los ging es wieder mit Power Rock bis um Mitternacht.

Aufmerksamkeit schenkten viele Weinfestbesucher auch dem Weinstand mit ausgewählten Weinen und süffigen Cocktails. Die Mutter unseres Dirigenten lobte den Aperol Spritz, andere schossen sich auf den Dorsa Berry ein und Gin Tonic mit Gin aus dem Schwarzwald ist auch sehr geschätzt worden.

Unsere Musikfreunde aus Kippenheim kamen extra mit dem Bus und genossen die Zeit nach dem Auftritt miteinander. Viele von ihnen hätten den Aufenthalt gerne verlängert, aber der mitgenommenen Kinder wegen wurde die Abfahrt um 23 Uhr akzeptiert.

Die Weinfestbesucher waren voll des Lobes über das neue Konzept für den Samstagabend. Der idyllische Festplatz, geschützt von drei Seiten und mit der angestrahlten wuchtigen Linde in der Mitte tat das Übrige zum sich Wohlfühlen. Grund genug, den sommerlich anmutenden Weinfestabend lange zu genießen.

Wir danken allen, die unser Weinfest rund ums Rathaus am Samstag und Sonntag besucht und dadurch den Musikverein Zell-Weierbach durch ihr Kommen unterstützt haben.

Wir sind stolz auf unsere Musikerinnen, Musiker samt Dirigenten und auf unsere Helferinnen und Helfer, die zum Teil alle 3 Schichten mitgearbeitet haben und auch beim Auf- und Abbau dabei waren. Ihr Engagement und ihre gute Laune sind die Grundlage für ein gelingendes Fest. Herzlichen Dank dafür.

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